Streifen
Spurlos auf den Färispitz
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Die Falzuber Alp liegt...
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Vom Hausstock bis Chärpf.
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Einwandfreier Schnee.

Skitour am 29. Dezember 2017.

Schnee gab's immer wieder reichlich diesen Winter, überall gute Bedingungen, ab und zu halt die Lawinengefahr erhöht. Ich hatte zwischen den Jahren einen Tag frei, da fuhr ich ins Glarnerland, den Färispitz zu besteigen. Er liegt etwas hinter dem sehr gut besuchten Fanenstock, und kriegt entsprechend weniger Leute ab. Hinten ginge es weiter auf den Grünspitz, wenn man noch mag.

Ziemlich erstaunt war ich trotzdem, dass beim Abzweig von der Hauptspur zum Fanenstock plötzlich wieder tief verschneiter Wald vor mir lag. Da stimmt alles, Wetter, Schnee, und zwischen den Jahren arbeitet doch kaum einer. Also durfte ich selbst wieder mal spuren, diesmal viel im Wald und richtig tief. Entprechend spürte ich die Beine, als ich auf dem Färispitz war.

Was ich nicht wusste, der Färispitz wird viel mehr von "hinten" bestiegen", entweder als Überschreitung vom Fanenstock, oder alternativ von Norden her. Oben war ich also nicht ganz alleine, sondern traf auf ein halbes Dutzend Skitürler. Die hatten natürlich "meine" unverspurte Abfahrt, die ich mir teuer erkauft hatte. Egal, schlimm war's nicht, es gab genug Platz für eine handvoll Spuren. Kein Vergleich zum Fanenstock gegenüber, da waren wohl 100 Leute auf einmal. Auf den Grünspitz muss ich aber wohl noch einmal separat antreten.

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Dieser hübsche Gipfel...
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Beim Aufstieg habe ich...
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Auf diese Hänge darf ich...
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Das hat sich doch gelohnt...
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Einwandfreie Bedingungen...
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Auch im Wald macht's noch...