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1. Augusttour auf den Bös Fulen |
![]() Der Mond steht noch hinter... |
![]() Hinter dem Bützi gelange... |
![]() Diese wolligen... |
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Was liegt am 1. August näher, als eine Tour ins Herz der Zentralschweiz zu unternehmen? Um so besser, wenn es sich um den gächen, ausgesetzten und höchsten Gipfel des Kantons Schwyz, den Bös Fulen, handelt, und das Wetter auf geradezu spektakuläre Art mitspielt. Um die Ressourcen etwas zu schonen und das Zittern der Knie an den Schlüsselstellen besser im Griff zu behalten, bin ich ab Braunwald mit der neuen Gumenbahn raufgefahren. Nach der kurzen Traverse unter den Eggstöcken und dem Aufstieg zum Bützi geht man nach Norden weglos über mässig steile Grashalden und Karrenfelder bis zu einem kleinen Hüttchen. Dahinter beginnt das geröllige Vorfeld des heute nur noch sehr kleinen Gletschers am Fuss des Gipfels. Die Standardroute, die ich gewählt habe, führt nach der Traverse des Rest-Gletscherchens rechter Hand über ein schuttiges Felsband bis zum Gipfelgrat hinauf. Bei mir lag noch ein wenig Neuschnee, der aber kein besonderes Problem darstellte. Der abrupte Abbruch am Fuss dieser Geröllhalde ist allerdings nicht ungefährlich. Dem Gipfelgrat muss man über eine Länge von ca. 200 Metern bis zum Gipfelkreuz folgen. Dabei sind mehrere recht exponierte, aber nicht besonders schwierige Kletterstellen zu meistern. Diese waren dann ohne viel Zittern in den Knien, aber mit voller Konzentration, ohne weitere Sicherung zu meistern. Zurück bin ich bis zum Gletscher auf dem gleichen Weg gegangen, dann aber nach Südwesten in Richtung der Glattalp abgebogen. Bei der Erigsmatt bin ich auf den Wanderweg gelangt, beim Charetalphüttli dann auf einen Feiertagskaffee eingeladen worden (an dieser Stelle nochmal vielen Dank). Ansonsten waren die Karrenalp und die Glattalp beinahe vollständig leergefegt, niemand unterwegs. Nach einem Abstecher auf den Pfaff musste ich feststellen, dass die Wanderer ihren Tag offensichtlich wartend vor der Glattalpbahn verbracht haben. Ich war daher gezwungen, noch schnell ins Tal zu rennen, um den Bus zu erreichen. Eine Abkürzung mit einem Seil und einer Leiter in die Geisschälen, entdeckt mit der Hilfe einiger Locals, half dabei. Am Ende eine aufgrund der Hitze und der Länge ziemlich anstrengende Tour, aber die Abgeschiedenheit und Einsamkeit um die Karrenalp herum lohnen einfach immer. |
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![]() Beim Aufstieg am Fuss... |
![]() Dieses "Schäferhüttchen"... |
![]() Vor mir liegen noch... |
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![]() Der Gipfel bzw. der Grat... |
![]() Geröll am Gletscherfuss... |
![]() Meine Aufstiegsspur im... |
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![]() Aufstieg im Felsband... |
![]() In Richtung des... |
![]() Fast auf dem Gipfelgrat... |
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![]() Blick zum nahen... |
![]() Etwas weiter hinten... |
![]() Die letzte steile Stelle... |
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![]() Auf dem Gipfel des Bös... |
![]() Bifertenstock und Tödi... |
![]() Hausstock, Chli Ruchi, das... |
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![]() Abstieg zum kleinen... |
![]() Diese kleine Nassschneelawine... |
![]() Moränenschutt und Altschnee... |
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![]() Hier im Geröll ist ausser... |
![]() Karrenfelder nahe der... |
![]() Die schönen Feuchtgebiete... |
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![]() Bachlauf auf der Karrenalp. |
![]() Rückblick vom Pfaff... |
![]() Feiertagsstimmung auf der... |
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![]() Die Glattalp döst unter... |
![]() Interessante Karrenmosaike. |
![]() Kurz vor Feierabend wird es... |
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![]() Dann liegen rund... |
![]() Abschied von der Glattalp... |
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