Idaho III: Mehr Biken in Galena |
Bei Galena: wieder schöne... |
"The Grinder" heisst unser... |
Landschaftlich schön ist... |
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Vom 22.-23. August. Die nächste Etappe war eigentlich der Yellowstone National Park, aber der Weg war doch recht weit, und zwischendrin gab's noch viel zu tun und zu sehen. Der direkte Weg hätte zurück zum Snake River geführt, und dann das Tal rauf, streckenmässig und vor allem fahrzeitmässig deutlich kürzer. Wir fuhren aber nach Norden, und im Anschluss über ein paar Pässe nach West Yellowstone, dem Parkeingang. Der erste Halt war in Galena, was uns in Ketchum empfohlen wurde, ein Bike- und Wanderrevier. Morgens konnten wir in der Galena Lodge, einer Art Ausflugsrestaurant, noch einen "richtigen" (nach dem Löslichen auf dem Campground) Kaffee nehmen, dann ging's auf die grosse "Grinder"-Runde. Das war zwar nett, aber richtiges Resort-Biken, mit gepflegten, hindernis- und annähernd auch steigungs- und gefällefreien Trails, nur für's Biken angelegt. Hinterher gingen wir zwar nochmal zum Essen in die Lodge, aber mit dem eher langweiligen Biken und dem Umstand, dass ich meine Sonnenbrille irgendwo habe liegen lassen, bleiben rückwirkend nicht nur gute Erinnerungen. Anschliessend folgten wir dem Highway 75, ab Challis dem 93, durch diverse kleinere Ortschaften und abwechslungsreiche Landschaften. Unterwegs kamen wir an einem netten Hinweisschild vorbei, das hiess "Sunbeam Hot Springs". und siehe da, direkt am Strassenrand gab es wieder heisse Quellen direkt im Fluss, dem Salmon River, zum Baden. Das Wasser kam zwar hier, relativ unspektakulär, aus einem Rohr von der anderen Seite der Strasse her, aber nach einer Biketour kommt ein Bad immer gelegen. Zu voll war's auch nicht, zwar direkt an einem State Highway gelegen, waren die Massen des Sonnenuntergangspektakels überwiegend abgezogen. Das Nachtquartier bezogen wir in Salmon, am gleichnamigen Fluss, und zum ersten Mal gingen wir in ein Hotel. Es handelte sich um ein typisches Prairiekaff, unter anderem mit Rodeoaffinität, Hutläden, sowie das nette und sehr belebte Restaurant "Bertram's" mit eigener Brauerei. In der Folge bis zum Nationalpark wichen wir immer weiter auf sehr abgelegene Nebenstrassen aus, überwiegend geschottert, und über diverse Pässe. Da lagen dann auch mal 150 Kilometer zwischen einzelnen Siedlungen. |
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Runter geht's heute auf... |
Überblick auf der Höhe... |
Schöne Felsen auf dem... |
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Mehr Felsen. |
Bei den Sunbeam Hot... |
Zum Abhängen war das... |
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Viel freie Landschaft... |
Wo das Flussbett breiter... |
Bei einem Einkaufszentrum... |
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Salmon hat seine eigene... |
Dieser Laden wäre... |
Ein Ranch-, Rodeo-... |
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Ein bisschen wie im Wilden... |
Allerdings ist nicht alles... |
Das "Lost Trail Amber" ... |
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Bei "Bertram's" ist... |
Knud musste natürlich... |
Das Haselnuss-Zeug... |
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Die Nachos waren auch nicht... |
Das war, glaube ich, auch... |
Auch in Salmon, Idaho... |
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Auf der Weiterreise... |
Das ist immerhin auf... |
Der nächste Halt ist in... |
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Allerhand Schnickschnack... |
Nachher geht's noch so... |
Es gibt nur noch Prairie. |
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