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Zurück am Schafberg statt Sulzfluh p1004543.jpg
An der Bushaltestelle in...
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Ein gutes Stück muss...
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Wieder mal unterwegs...

Skitour am 9. März 2024.

Im Dezember bin ich noch mit dem Vorsatz in den Winter gestartet, wieder mal eine fette Skitourensaison durchzuziehen. Anfangs klappte das auch ganz gut, aber spätestens Ende Januar kam das ordentlich ins Stocken. Beginn Februar kam was Familiäres dazwischen, dann eine lang anhaltende Erkältung mit hartnäckigem Husten, der auch im März lange nicht verschwand. Dazu ein Arbeitspensum, bei dem ich fast jedes Wochenende ins Büro musste. Ich konnte nicht auf Skitour und wollte auch nicht, da ich mich nicht fit fühlte. Für ein-zwei kleinere Fahrradtouren hat es gereicht, mehr aber auch nicht.

Im März meldete ich mich zurück, da wollte Wolfgang ursprünglich auf den Monte Leone gehen. Es kam mir ganz recht, dass er aufgrund der Wettervorhersage nur eine eintägige Tour machen wollte, und zwar auf die Sulzfluh. Ich ging mit bis zur Steilstufe in den Gämschtobel und beschloss dort, aufgrund mangelnder Fitness zum Schafberg rüberzugehen, demnach einen kleineren Gipfel zu besuchen. Den Rest der Gruppe traf ich später in St. Antönien wieder, bei Kaffee und Kuchen.

Jetzt war ich knapp sechs Wochen nicht mehr in den Bergen gewesen und gespannt, wie es schneemässig aussieht, nachdem die Saison dieses Mal mit ergiebigen Schneefällen dankbar begonnen hatte. Das erste Quartal des neuen Jahres zeigte sich zwar wärmer als je zuvor, aber zum Glück auch mal wieder ausserordentlich niederschlagsreich. Dementsprechend gab es wirklich mal sehr viel Schnee, aber erst ab einer gewissen Höhe. Hinter St. Antönien war es zunächst recht mager, so knapp habe ich es zu dieser Jahreszeit noch selten erlebt, aber in der Höhe lag sehr viel Schnee. Die Steilstufe zum Gämschtobel konnte man dieses Mal locker abfahren, ich natürlich nicht, ich habe ja vorher abgedreht.

Die gute Schneelage haben natürlich auch andere bemerkt, drum waren wir nicht alleine. Entsprechend waren die Hänge schon ziemlich zerfahren, freundlich ausgedrückt. Dazu kam, dass aufgrund hoher Temperaturen und Regen bis in grosse Höhe den Schnee nicht gerade qualitativ hochwertig daher kam. Auf meiner langen Traverse vom Einstieg ins Gämschtobel konnte ich aber noch ein paar eigene Spuren ziehen, und für die Abfahrt eine Rinne mit noch brauchbarem Schnee ausmachen. Die Rinne war zwar vom Gefälle her nicht optimal, aber immerhin gab's so noch ein paar "first lines".

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Richtig winterlich wird es...
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Wieder mal am Fuss der...
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Winterlandschaft am Fuss...
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Winter im Prättigau.
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An der gut eingeschneiten...
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Ich mache mich alleine...
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Rückblick zur Sulzfluh...
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Nicht ganz einfach...
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Abfahrt mit Drusenflue.
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Gehört zur Skitour wie...
 
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