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| Ab ins Helle zum Hällchöpfli |
Alles im dicken Nebel bis zu... |
Dem Moos auf der alten... |
Wiesen an der Sonne, aber... |
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Wanderung am 14. Dezember 2025. Ob das Hällchöpfli seinen Namen davon hat, dass seine weisse Felswand hell über dem Aaretal steht? Sei's drum, heute hat es seinen Zweck sicher erfüllt. Der Winterblues, also Nebel im Mittelland verbunden mit kurzen Tagen, hatte uns im November ja ziemlich verschont, aber im Dezember war es so weit mit der dicken Nebeldecke. Etwas Helles gab's wirklich nur in der Höhe, und der Jura ist ja gar nicht so weit weg, nur eine Dreiviertelstunde. Tausend Meter haben knapp gereicht, um den ganzen Tag, bzw. so lange, wie der Dezember so hergibt, an der Sonne zu sein. Das musste aber zuerst mal erarbeitet werden, und zwar von Oensingen steil rauf bis auf den Usserberg. Ab dort teilweise unmarkiert, aber immer auf Wegspuren, bis zum Rossweidli und weiter zum Hällchöpfli. Ab dem Abzweig schon alles in der Sonne, aber zunächst nicht sehr warm. Scheinbar hatten wir nicht als Einzige die Idee, nachdem am Hällchöpfli schon Hund, Katz' und Maus unterwegs waren, kamen später auch noch Kind und Kegel dazu. Und alle Ausflugsbeizen hatten zu unserer Überraschung geöffnet. Vorbei an der Hinteregg, der Vorderen Schmiedematt, dem Hinteren Hofbergli und dem Niederwiler Stierenberg bis zum Balmberg, alles geöffnet. Die guten Plätze an der Sonne waren natürlich alle schon von Autofahrern besetzt, die die Parkplätze in der Nähe anfahren. In Unkenntnis der genauen Situation hatten wir noch in aller Einsamkeit am Usserberg schon was gegegessen, also verzichteten wie diesmal auf die Einkehr, tranken unseren Marschtee am Balmberg aus, bis die Sonne unterging (leider schon so drei gegen Uhr), und warteten auf den Bus. Dabei wurde es kalt, um das Warten zu verkürzen und in Bewegung zu bleiben liefen wir die Strasse ein wenig runter, um an einer der späteren Haltestellen einzusteigen. Das war aber mühsam und gefährlich, Kind und Kegel hatten in den Beizen den Alkoholvorrat dezimiert und waren auf dem Heimweg. Also warteten wir letztlich doch an der einzigen geschlossenen, bzw. aufgegebenen Beiz, dem Vorder Balmberg, und stiegen in den Bus. Zur Belohnung für die Enthaltsamkeit machten wir aber in Solothurn noch den Abstecher zur Suteria für Kaffee und Kuchen. |
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Auch die Solothurner Seite... |
Waldpassagen beim Punkt 1121. |
Nachts hing da wohl auch ein... |
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Heute gibt's eine Reihe von... |
Zwischen den weissen Felsen... |
Wieder mal auf einer Jurakrete. |
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Abstieg vom Hällchöpfli, das... |
Weite Wiesen bei der... |
Wieder mal Blick über's... |
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Mehr weisse Felsen an der... |
Lange Schatten an der... |
Beim Hinteren Hofbergli... |
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Beim Weiterweg zum Balmberg... |
Noch ein Blick über den... |
Die Sonne steht schon... |
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Auf dem Weg zum Balmberg. |
Der Balmberg ist nur zur... |
Skates sind scheinbar nicht... |
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Da hat sich der Reif den... |
In der Suteria in Solothurn... |
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