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| Panorama extended beim Graveln |
Noch gar nicht richtig auf Kurs... |
Rückblick auf die Südelhöchi... |
Irgendwo beim Salwideli... |
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Graveltour vom 25.-26. April 2026. Der aufmerksame Leser weiss ja, dass derzeit diverse Etappenprojekte am Laufen sind: die "Albisetappen", sowie die Mountainbikelandrouten mit dem Gravelbike. Die letzteren haben ein Ende, da die Anzahl der Etappen eben von Schweizmobil vorgegeben ist, bei der Juraroute ist das Ende bereits erreicht. Mit den anderen geht es weiter, und zwar je nach Schneesituation. Jetzt war die Zeit gekommen, die Voralpen- bzw. Panoramaroute (Route 2) fortzusetzen. Panorama gab es dabei satt, leider aber auch noch satt Schnee. Vorletztes Jahr hatte ich ja spät die Etappe 8 in Sörenberg beendet und war anschliessend noch nach Schüpfheim an den Bahnhof gefahren, da ging es dieses Mal wieder los. Die Route kann man ja auf der Karte nachvollziehen, Panaorama gab's jedenfalls an jeder Stelle: erst an der Schrattenflue vorbei, ich habe geschummelt und bin schon bei der Südelhöhe zum Salwideli abgebogen, wo dann bald mal der Brienzergrat den Ausblick dominiert. Vor Kemmeribodenbad ging es wieder rauf an der Flanke des Hohgant, da erreichte ich die Lombachalp. Jetzt lag leider noch viel Schnee, vor allem auf den Wegen, aber die Natur ist hier wunderschön, und heute war es sehr einsam. Im Sommer ist es bestimmt anders, mit hunderten von Parkplätzen im Naturschutzgebiet (?, halt wie immer). Ab dem nächsten Aufstieg hinter Habkern rückte dann bald mal das Berner Dreigestirn ins Blickfeld, später der Reihenfolge nach der Guggisgrat, der Niesen und der Sigriswilgrat. Als auch der Gantrisch sichtbar war, wurde es Zeit, einen Schlafplatz zu suchen. Ich wollte wieder biwakieren und hatte vorher lange die Karte studiert. So im voralpinen Bereich ist das Finden eines abgelegenen Platzes nicht ganz einfach, alle paar Meter gibt es einen Bauernhof mit freilaufenden Hunden (die beissen zwar nicht, aber finden einen nachts und petzen), zwischendrin "Kulturland" (Kuhscheisse) und massenhaft Weidezäune. Ich hatte mir eine Lichtung auf einer bewaldeten Krete ausgesucht und bog bei einem Schuppen ab, der aber schon längst zu einem komfortablen Chalet ausgebaut war. Es war aber niemand daheim, so konnte ich mit dem Rad hinter ein paar Weidezipfeln verschwinden, mit genug Abstand zu den nächsten Höfen. Abends wurde ich allerdings durch ein Bellen verschreckt, aber das machen scheinbar auch die Rehböcke als Warnruf. Nachts war es zwar ziemlich kalt, aber meine Ausstattung reichte. Trotzdem schlief ich nicht gut, und am nächsten Morgen musste ich mit Kopfweh und Ubelkeit losfahren. Das hielt ich dann auch nicht lange durch, schon in Thun am Bahnhof brach ich ab, am Ende der 10. Etappe der Panoramaroute. |
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Hinter Schönisei geht's auf... |
Für den restlichen Aufstieg... |
Hier bin ich lange auf der... |
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Lombachalp und Brienzergrat. |
Am Hochpunkt beim... |
Lombachalp mit dem... |
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Panorama zum Dritten... |
Bestimmt ist es immer... |
Rückblick vom Feldmoos... |
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Beim Plättli mit "regionalen... |
Panorama 4: etwas oberhalb... |
Um die Ecke trifft man dann... |
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Das war vielleicht mal eine... |
Hier gibt's sogar ein paar... |
Der Niesen, Spiez und das... |
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Am Eingang des Justistals... |
Jetzt rückt noch die... |
Bei Sigriswil gibt's einen... |
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Auf der Suche nach einem... |
Mein Plätzchen habe ich dann... |
Den Sigriswilgrat, Panorama... |
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Und mit Blick auf Panorama... |
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