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| Testfahrten mit Bike und Bähnli |
Das gehört eben leider auch... |
Eine kleine Stärkung mit... |
In Blickrichtung liegen erstmal... |
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Bähnlibiken vom 18.-19. Juli 2026. Mit Giani hatte ich ein Projekt dieses Jahr, Umsetzen konnten wir es leider nicht. Beinhaltet hätte es umfangreiches Schleppen, das bin ich ja gewohnt, Giani weniger. Drum wollten wir mal ein Wochenende Testen gehen, wie das alles so funktioniert. Für mich war das auch ein Test über die Technikfähigkeiten, die letzte Biketour lag ja schon fast ein Jahr zurück, und in zwei Wochen wollte ich schon wieder auf meine Transalp, diesmal mit mühsamen Passagen (oder war das nicht schon immer so?). Die Wahl fiel auf Zermatt, da war ich sehr wenig bisher, viele Unterkünfte, gutes Bikerevier, und gut zu erreichen. Ausserdem gibt's Bähnlis, die einen in die Höhe bringen, was durchaus alpine Touren mit, sagen wir mal, mässiger Kondition erlaubt. Zermatt mag ich ja eigentlich nicht, aber rückblickend war es keine schlechte Wahl: nettes Personal im Hotel, gutes, wenn auch teures Essen, und überhaupt nicht überlaufen. Klar haben wir andere Biker gesehen, aber kein Vergleich mit Davos oder Lenzerheide, mit extremem Dichtestress und ständigen Begegnungen mit Wanderern. Wir konnten fast überall einfach drauflos fahren, so gut wir eben konnten. Am Samstag also frühestmöglich nach Zermatt, rauf nach Furi geradelt und ins Bähnli zum Trockenen Steg. So kalt die Muskeln noch waren, so heftig war die erste Abfahrt, im oberen Teil deutlich schwieriger mit Blöcken und Stufen als es von oben aussieht. Nach wirklich vielen Tourentagen hatte ich wieder mal einen Sturz, der vor allem die Glasbauteile des Handys in Mitleidenschaft zog (es besteht vorne und hinten aus Glas). Zurück nach Furi wurde es allmählich gemütlicher auf gebauten Wegen, und dann in Furi ins Restaurant für ein kleines Mittagessen. Die "Schleppertour", auch "Stolperbiken" genannt, stand dann am Nachmittag an. Wir fuhren nochmals rauf, diesmal "nur" zum Schwarzsee, und schoben und schleppten die Bikes in Richtung Hörnlihütte bis zum Punkt 2931. Andere Biker gab's hier nicht, lediglich vor allem ausländische Touristen, die mal zur Hörnlihütte wollen, und zu Schleppen gab's genug, der blau-weisse Weg ist teils klettersteigartig ausgebaut mit Ketten und Treppen. Die Abfahrt ging über die Flanke des Grats runter ins Zmutttal, erst flott und feinschuttig, später im Alpgelände etwas blockiger, und zuletzt auf Fahrwegen. Beim Stausee querten wir rüber in den Weiler Zmutt, und fuhren dann meistens auf dem Fahrweg runter nach Zermatt. Ab ins Hotel und später Pizza nebendran. Das Zimmer hatte sogar Matterhornblick, inklusive Baukran. Am Sonntag stand die zweite Schlepp-Exkursion an, sie führte mich auf meinen zweithöchsten Alpengipfel (mit dem Bike). Mit dem Bähnli kommt man express (so heisst die Bahn) auf's Unterrothorn, von dort aus heisst es Schieben und Schleppen bis auf's Oberrothorn, nach einer kleinen Abfahrt. Ein Weg mit einer etwas heiklen Stelle mit Feinschutt auf abschüssiger Platte, rauf einfach zu gehen, und runter viel zu Fahren. Am Fuss des Horns bogen wir in die Tufterchumme ab, im Winter selbstverständlich Skipiste, im Sommer einsam. Erst beim Europaweg waren wieder ein paar mehr Leute unterwegs. Jetzt hätten wir nach Zermatt runter können, aber hatten dort eigentlich nichts verloren, drum fuhren wir das Tal weiter auf dem Europaweg raus. Der war schon etwas besser mit Wanderern und auch mit Bikern frequentiert, aber es war wie gestern weit ab von nervig. Bis zur Täschalp war der Weg recht gut ausgebaut, dort kehrten wir auf ein kleines Mittagessen ein. Um das Heimfahren auf der Strasse zu vermeiden, traversierten wir von der Täschalp nochmal auf dem Europaweg raus, in diesem Teil war er schmaler und exponierter, und anschliessend den so genannten "Militärweg" ins Tal runter. Vor diesem wird gewarnt, er wäre mühsam und schwierig, aber ich fand ihn eigentlich fast den besten Teil, mit Stufen und Kehren, aber in altersgerechter Kadenz. Anschliessend noch ein kurzes Ausrollen auf einem Waldweg neben der Strasse, und in Randa auf den Zug. |
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Auf der Abfahrt ab Trockenem... |
Giani übt hier das Kurven. |
Achja, das Matterhorn hat man... |
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Dort hinten geht es in Richtung... |
Am Nachmittag darf dann mal... |
Ein paar Treppen und... |
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Die Mulde mit dem (ehemaligen)... |
Schon kein typisches... |
Die Nordseite ist feinschuttig... |
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Nochmal ein Gruppenfoto... |
Da drüben sind dann ein paar... |
Einstieg in die Abfahrt mit... |
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Hier ist es viel feinschuttiger... |
Biken mit Kulisse. |
Die Schutthalden liegen hinter... |
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Unten im Zmuttttal, das macht... |
Ein paar alte Schuppen bei... |
Das Bähnli zum Rothorn muss... |
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Zum heutigen Panorama... |
Im Vordergrund der... |
Jetzt darf wieder geschleppt... |
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Vorne das Unterrothor... |
Richtig bequem ist es nicht... |
Los geht's über Stock, vor... |
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Alles fahrbar, bis auf eine... |
Hier kann man zeigen, was... |
Das Matterhorn sieht man... |
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Noch einen Blick auf den... |
Fast zurück beim Unterrothorn... |
Zermatt und Matterhorn bei... |
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Der Europaweg ist wenigstens... |
Das ist übrigens das... |
Giani testet die Steilheit der... |
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Für die Details hatten wir... |
Das sah aus wie ein Nachtisch... |
Auf die Fahrstrasse runter... |
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Der "Militärweg" ins Tal ist... |
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