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Unterwegs in beiden Poschiavi p1005441.jpg
Das alte Stationsschlid ziert...
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Das Restaurant und...
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Beim Aufstieg ist man...

Wanderung vom 13.-14. Juli 2024.

Vom Poschiavo, also dem Puschlav scheint es mehrere Ausgaben zu geben. Geht man über den Pass da Poschiavina, kommt man in ein Tal gleichen Namens, aber auf der italienischen Seite. Es gibt auch eine Alpe und ein Rifugio gleichen Namens. Vielleicht war der obere Teil des Val Moro früher einfacher vom Puschlav aus zugängig, und daher der Name "Puschlavchen".

Jedenfalls war diese Region unser Ziel für die XXXVIIte und XXXVIIIte Albisetappe, Start war demnach folgerichtig in Cavaglia, wo wir im letzten Jahr ins Bähnli gestiegen sind. Da die Anreise bis dorthin ein Weilchen dauert, sind wir bereits am Freitagabend angereist, und haben direkt im Bahnhof übernachtet. Ja, das geht, das wird jetzt als kleine Pension mit hübschen Zimmern betrieben, sehr nett und freundlich. Es lohnt auch, um mal ein paar Stunden im Hellen zu verbringen. Davon hatten wir leider nicht viel, denn die Samstagsetappe über den Pass da Canfinal war etwas länger. Man darf noch erwähnen, dass der recht unbeständige und regnerische Juni einem warmen und meist sehr trockenem Juli gewichen war, und der späte Schnee war auf rund 2600 Metern meistens verschwunden, wobei wir noch das eine oder andere Schneefeld queren mussten.

Die Schweizer Seite war sehr ruhig, beim italienischen Val Moro handelt es sich aber um ein sehr beliebtes Ausflugsziel, und zwar völlig zu recht, da es, wenn man von den Stauwerken absieht, landschaftlich sehr schön ist. Dafür gibt es eine Auswahl an Unterkünften, wir gingen nicht in das einfachere Rifugio Poschiavino, sondern ins daneben gelegene Rifugio Zoia. Dies ist ein Berghotel mit komfortablen, neuen Doppelzimmern, und einer guten Auswahl an Craftbieren. Preislich kann es allerdings gut mit Zürich mithalten.

Um das Valle Poschiavina haben wir so allerdings einen Bogen gemacht, es öffnet sich unten zum Stausee Lago di Gera, und oben geht's beim Pass da Cancian wieder rüber in die Schweiz, und wir auch. Der Hochpunkt am Sonntag war allerdings der Passo di Camapgneda, hinter dem man das Gletschervorfeld des schwindenden Vedretta di Pizzo Scalino quert. Die Landschaft bleibt dann lange noch schön, bis man auf der Alp Cancian auf Fahrwege stösst, die man leider kaum verlassen kann, wenn man ins Tal will. Immerhin kamen wir so im Dörfchen Selva noch zu einem Mittagessen, das allerdings nichts Besonderes war. Nach Le Prese mussten wir weitgehend sogar der Strasse folgen.

Diesmal gab's also keine Gipfel auf den Albisetappen dafür jede Menge recht einsame Landschaft, und der Sommer ist inzwischen definitiv auch da.

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In den Bergen hat es noch...
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Ganz alleine ist man auch hier...
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Da hinten kommt dann der...
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Die Traverse zum Pass ist auch...
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Ein paar Primeln gibt's auch...
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Und wo der Schnee nicht...
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Am Pass ist es recht verlassen...
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Abstieg mit Blick auf die...
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Alpgelände oberhalb des Lago...
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In den flachen Böden im...
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Die Alpe Gembré ist jenseits...
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Ziemlich aufwändig...
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Am unteren Ende des Val...
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Da rauscht ein flottes...
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Hinter dem Lago di Gera...
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Am Fuss der Staumauer des...
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Das Rifugio Zoia liegt etwas...
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Das ist nur eines der vielen...
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Der alte Karrenweg zur...
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Der erste einer Reihe von...
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Hinter dem zweiten See...
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Es gibt wieder mehr Steine...
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Der oberste See ist eine...
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Rückblick ins Val Moro.
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Am Passo di Campagneda...
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Und das wäre der Gletscher...
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Überblick vom Passo di...
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In der anderen Richtung liegt...
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Abgelegene Bergtäler...
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Da ist ein bisschen was...
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Allmählich gibt's wieder mehr...
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