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| Tour des Muverans, Teil 1.5/4 |
Schon etwas weiter oben im... |
Wandern mit ein paar Steinen... |
Ganz hübsch, habe ich früher... |
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Wanderung vom 20.-21. Juli 2024. Nachdem der Sommer mal richtig begonnen hatte, durften auch die negativen Albisetappen mal fortgesetzt werden. Bekanntlich hatten wir im vergangenen Jahr die letzte Etappe an der Pont du Nant abgeschlossen, das auch ein gut zugänglicher Etappenort auf der Tour des Muverans ist. Auf dieser Runde wollten wir uns auch die nächsten ca. vier Etappen bewegen, gutes Wetter ist da Voraussetzung, da die Wege teils recht exponiert sind. Am Samstag stimmte das, allerdings zieht sich die Anfahrt zur Pont de Nant doch beträchtlich in die Länge. Der Aufstieg auf die Pointe des Martinets geht auch nicht gerade schnell, er ist ziemlich lange, und in der Nachmittagshitze wurde das ein recht mühsamer Tag. Die Ausblicke auf dem Grat oben auf den Léman sind aber fantastisch, an die Exponiertheit gewöhnt man sich, und die heiklen Stellen sind überall auch gut mit Drahtseilen gesichert. Am Sonntag wurde dann leider klar, warum wir in der Cabane La Tourche überhaupt noch Platz bekommen haben. Am Mittwoch war nämlich noch alles ausgebucht, nachdem Donnerstag die Wettervorhersage raus kam, gab's wieder viele Plätze. Im Endeffekt waren wir nur wenige Übernachtungsgäste. Wir hatten drauf spekuliert, das die Gewitter vielleicht erst am Nachmittag kämen, so dass wir mit einem frühen Start wenigstens die eher heikle Traverse zum Col du Demècre hätten machen können, und den Rest mit dem Regenschirm. Tatsächlich knallte es dann um sechs Uhr morgens. Da keine Besserung in Sicht war, zogen wir bei strömendem Regen los, allerdings eben nicht so richtig auf dem zweiten Teil der Muverans-Runde, sondern eher Richtung Tal und Heimreise. Das Einfachste wäre wohl gewesen, direkt zum Parkplatz runter zu laufen, und das Trampen zu versuchen, wobei die Aussicht auf viele Tagestouristen auch nicht riesig war. Drum gingen wir so einen Mittelweg, eine Traverse talwärts, die für die Tour des Muverans bei Regen empfohlen wird. Bei Rionda war der Regenschirm in Fetzen, bei der l'Au d'Arbignon machte der Regen erst einmal eine Pause. Anstelle wieder rauf ins Gebiet der Muverans zu gehen, gingen wir aber weiter runter bis auf rund 1050 Meter. Die Seilbahn bei Champex war das Ziel, zwischendrin lag noch eine lange Traverse. Diese konnte teils auf Strassen und Fahrwegen bewältigt werden, aber rund zwei Kilometer zogen sich über einen recht abenteuerlichen Pfad im schuttigen, felsigen und schmierigen Steilgelände. Zum Glück war es in dieser Passage weitgehend trocken, direkt danach fing es wieder zu regnen an. In Champex konnten wir mit der kleinen Gondel bald ins Tal fahren, und in Dorénaz gab es sogar ein offenes Restaurant für das Mittagessen. Auch wenn wir den Sonntag nicht gelaufen sind wie geplant, haben wir grad ein bisschen was gemacht und insbesondere etwas erlebt. Champex ist ausserdem ein guter Ort, um beim nächsten Mal wieder auf die geplante Route zu kommen. Aber vielleicht reisen wir dann am Vorabend an, ausgeschlafen und mit frühem Start wandert es sich einfach viel entspannter und ausdauernder. |
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Weiter oben im Tal gibt's... |
Wobei da irgendwo unter dem... |
Auf der Krete beim Col des... |
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Geologisch war hier auch mal... |
Die ganzen Höhlen direkt... |
Beim Col des Perris Blancs... |
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Bis zur Hütte muss nochmal... |
Über die Cabane La Tourche... |
Eine nette Auswahl an... |
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Neben (wieder mal) den Dents... |
Etwas Abwechslung im... |
Am nächsten Morgen kann... |
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Auf dem Abstieg gibt es... |
Der Schutt kommt hier... |
Bei Plex gibt's am Ende der... |
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Jetzt muss aber nochmal... |
Solche Abschnitte wären... |
Schade, dass man Baumpilze... |
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Mit der Seilbahn schweben... |
Zum Trost für den halben... |
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