| P. d. Martinets | Index | F. digl Leget |
![]() |
| Horizonterweiterung Grands Alpes |
Hinter Pinsot geht's dann... |
Ab dem Lac de Mont Mayen... |
Bei der Plan de l'Ours kann... |
||
Biketour vom 26. Juli - 4. August 2024. Die Route des Grandes Alpes zieht sich über die grossen Alpenpässe in Frankreich und Italien, zu fahren mit dem Rennrad oder mit motorisiertem Gerät. Nebendran gibt's natürlich auch jede Menge Wander- und Schlepperpässe, für eine Transalp mit dem Bike sehr gut geeignet. Da ich in letzter Zeit sowieso immer den Velosack für die Velotouren benutzt hatte, um Ärger mit Reservierungen und mangelnder Kapazität zu vermeiden, kamen plötzlich auch Ziele ausserhalb der Schweiz in Betracht. Und so zog ich dieses Jahr zur Horizonterweiterung für die Transalp mal in die "Grands Alpes", mit dem Bike im Sack. Auf die paar hundert Gramm kommt's nicht an, und die Flexibilität ist enorm. Diesmal war die Woche mit dem 1. August dran, und ich konnte bereits am Freitagabend vorher los, so gab's volle neun Tage Biken mit nur drei Tagen Urlaub, ein gutes Verhältnis. Das regnerische Frühsommerwetter war ausserdem per Ende Juli einer stabilen und recht warmen Hochdruckwetterlage gewichen, die nochmal viel Schnee gezehrt hatte, also optimale Voraussetzungen. Und als letzter Zusatz zum Vorgerede, meine LX 15 stellt nur noch einen Bruchteil der Bildfläche scharf. Leider sieht man das erst, wenn man daheim die Fotos anschaut, die Bildqualität wird diesmal also nicht den Erlebnissen gerecht. Jedenfalls ging ich dieses Mal noch am Freitagnachmittag auf den Zug, beim Eindunkeln kam ich in Chambéry an, und dann radelte ich noch so ein Stündchen in eine kleine Unterkunft im Weiler Le Pichat. Muss man nicht kennen, aber die Ausgangslage für die Berge am nächsten Morgen war sehr gut, und ein kleines Frühstück gab es auch. Am Samstag durfte es so richtig losgehen, der Plan war, über den Col du Merlet in die Maurienne zu gelangen. Da waren zunächst bis Allevard schon ein paar Kilometer und auch ein paar Höhenmeter zu vernichten, und dahinter verpasste ich bald mal einen Abzweig. Auf der Karte sah es zunächst so aus, als ob ich mit einem kleinen Umweg über eine Anhöhe wieder auf Kurs gelangen könnte, aber daraus resultierten gut 400 Meter Gegenanstieg. Rauf durch den Wald getragen, und runter auf einem Fahrweg, versteht sich, also alles für die Füsse. Bei der Plan de l'Ours war ich wieder auf dem richtigen Weg, aber es lagen noch rund 1000 Höhenmeter vor mir. Die nahm ich zunächst noch beherzt in Angriff, aber da irgendwann auch das Schleppen durch den verblockten und feuchten Weg zu mühsam wurde, kehrte ich um. Später habe ich noch von einer Überquerung des Col de Merlet mit dem Bike in der Gegenrichtung gelesen, die gingen die Gegenrichtung und waren gar nicht glücklich. Drüben wäre vielleicht was fahrbar gewesen, aber zu vermuteten Glück fehlten mir rund 800 Höhenmeter. So fuhr ich auf dem schnellsten Weg wieder runter ins Tal, über Allevard nach Goncelin an den Bahnhof und nach Saint-Jean-de-Maurienne. Das war mühsam genug, das Schlauchlos-Setup machte wieder mal Probleme, und der Hinterreifen liess sich mit der kleinen Handpumpe einfach nicht mehr füllen. Mit der Fusspumpe im Hotel am Abend ging's wieder, aber ich kam nur knapp zum Bahnhof, und zum Hotel musste ich schieben (immerhin nicht tragen). Nach der gestrigen Schlappe plante ich für den Sonntag gleich etwas konservativer. Ursprünglich wollte ich über den Col de l'Epaisseur nach Valloire, was konditionsmässig durchaus deftig ist. Zustzlich konnte ich nicht viel zur Wegqualität rausfinden, stark frequentiert ist er wohl nicht, und auf Luftbildern sieht man nur Felsplatten, Schutt und keine Wegspuren. Also muss der nochmal her, wenn man nicht vom Vortag erschöpft ist. So fuhr ich dann das hübsche Strässchen nach Albiez-le-Jeune rauf, und schleppte bis zur Bergschulter ins Nachbartal, in dem Valloire liegt. Dann folgte eine lange Traverse auf Trails und Fahrstrassen durch das Skigebiet von Montricher, und zuletzt das Tal rauf über Le Villard und eine - aus gutem Grund - gesperrte Fahrstrasse. Valloire ist ein Skiort mit entsprechend grossem Hotel- und Essensangebot, im Sommer in der Regel nicht überlaufen. Die Höhenmeter hatten sich heute auf den Traversen trotzdem geläppert, und ich war zufrieden, auch wenn es keinen Pass gegeben hatte. Am Montag stand die Überschreitung ins Briançonnnais an, normalerweise geht das über den bekannten Col de Galibier. Ich wollte natürlich über Wanderpässe, diese waren in der Reihenfolge Col de la Plagnette, Col de Rochille, Col de Cerces und Col de la Ponsionnère. Die liegen alle recht nahe beieinander, mit Ausnahme des letzten Passes, drum halten sich die Gegenanstiege höhenmässig im Rahmen. Erst fuhr ich von Valloire lange einsam auf Schotterstrassen durch das Skigebiet, dann durch Alpgelände. Ab dem Col de la Plagnette war plötzlich viel mehr los, denn es gibt einen nahe gelegenen Wanderparkplatz nahe der Passstrasse über den Galibier. Alle Anstiege liessen sich aber Schieben, und die Abfahrten waren hübsch fahrbar, und so kam ich zur Alp du Lauzet. Hier wäre es schön gewesen, auf der Höhe zu traversieren, aber der GR5 nach Süden hielt eine Reihe deftiger Gegenanstiege parat. Also fuhr ich runter ins Tal zur Passstrasse, die direkte Verbindung zwischen Grenoble und Briançon, sowie über Montgenèvre eine niedrige Verbindung nach Italien. Netterweise gab es aber im Talgrund einen angelegten Bikeweg, nicht sehr technisch, aber meist vom Verkehr abgelegen geführt. Auf die Strasse musste ich erst wieder kurz vor Briançon. Am Dienstag fuhr ich erst in Richtung des Col d'Izoard, bog aber schon beim Dörfchen Cervières in das Vallée des Fonts ab. Nach einer Steilstufe öffnete sich ein wunderschönes Hochtal mit vielen Feuchtgebieten und hüschen Weilern. Das wussten scheinbar auch viele andere, obwohl Sackgasse für Autos, war es gut befahren. Der heutige Übergang beinhaltete zuletzt wieder eine längere Schiebe- und Tragepassage, es ging über den Col de Péas in das Queyras. Oben traf ich noch zwei Gravelbiker, sie waren über ihre Routenwahl geteilter Meinung. Schleppt sich eben schlecht mit dem ganzen Kasumpel gemäss Outdoorausstatter am Velo, und mit Rennschuhen mit Carbonsohle. Ich hingegen war mit der Routenwahl sehr zufrieden, eine schöne technische Abfahrt, die auch sehr einsam war. Zwischenzeitlich gab's lange Forststrassen, aber über den Weiler Meyries kam ich stilvoll über steile Wege ins Haupttal direkt beim Zielort Ville-Vieille. So verpasste ich zwar leider die Aussicht auf das namengebende Château, aber das lässt sich nachholen. Im Rahmen der diesjährigen Tour wollte ich unbedingt über den Col de Parpaillon. Der Ausgangspunkt dafür ist Embrun. also musste ich am Mittwoch erstmal das Tal runter. Das ging natürlich nicht auf dem direkten Weg, erst fuhr ich in Richtung Col Agnel rauf, und zweigte bald nach rechts in die Bergkette ab. Der Col Fromage war das Ziel, die Zufahrt auf viel zu steilen Schotterpisten mühsam, aber die Trails rauf wie runter waren alle fahrbar. Auch das Dorf Ceillac, der Zwischenhalt nach der Überschreitung, war sehr schön. In der Folge war ich leider praktisch nur noch auf Strassen unterwegs: erst runter nach Guillestre, und dann das Tal weiter raus nach Embrun. Die Strassen waren, vor allem oberhalb Maison du Roy, sehr schön angelegt und auch noch recht ruhig. Im Haupttal gab es aber sehr viel Verkehr, ich konnte zum Glück mit dem Deal von ein paar Gegenanstiegen entlang der anderen Talseite der Durance fahren. Das war ein Tag mit eher wenig Höhenmetern, dafür umso mehr Strecke. Embrun ist ein sehr schönes Städtchen, offenbar auch bei Touristen bekannt. Ich habe sehr gut gegessen, aber miserabel geschlafen (Gebläse, Touristenlärm, Kötergekläffe...). Am Donnerstag war also der Col de Parpaillon dran. Der ist für seinen Scheiteltunnel bekannt, mitten in der Schutthalde gibt's plötzlich ein Loch, das auf die andere Seite führt. Der Tunnel war geschlossen, das wusste ich eigentlich schon vorher, und am Vortag hatte ich auch das Schild an der Strasse gesehen. Aber selber nachschauen, was geht? Und als beherzter Schlepper kommt man zur Not auch zu Fuss obendrüber. Der Vorteil der Sperrung ist, dass die ganzen Offroadheinis da bleiben, wo der Pfeffer wächst, die Strasse selber ist nämlich nicht gesperrt. Beim langen Aufstieg war ich fast alleine, bis auf ein paar E-Biker und die zugehörigen Transportshuttles. Die Strasse auf Seite Queyras war in sehr gutem Zustand, hätte man fast mit Inlinern fahren können, und führte obenrum durch eine fantastische Landschaft, die mich an Tadschikistan erinnert (wo ich nie war). Als ich am Portal ankam, quetschte sich gerade ein langer, aber dünner Niederländer mit Gravelrad unterm Zaun durch, der den Eingang versperrte. So bekam ich Infos, was mich drin erwarten würde: eingestürzte Bereiche, Eisplatten, und wadentiefes Wasser. Vor dem Zaun stand noch ein fetter Motorradfahrer, der unbedingt reden wollte, und dann kamen noch zwei Geländewagen mit fetten Typen an. Um mir die kommende Fachsimpelei zu ersparen, verschwand ich unter dem Zaun und somit im Tunnel. Auf der Seite Ubaye war auf der Strasse tatsächlich ebenfalls kein Durchkommen mehr für Autos. Viele Blöcke auf der Strasse, und gänzlich abgerutschte Stellen, mit dem Velo noch gut passierbar. Für Autos wird das in absehbarer Zeit nicht wieder hergestellt. Fast unten im Tal war sogar ein Teil der Asphaltstrasse abgerutscht, jenseits der Belagsnaht fehlte einfach ein halber Meter. In der Ubaye gibt's keine richtigen Städte. In La Condamine-Châtelard, wo ich im Talboden landete, gab's ein paar Privatzimmer, eine Beiz, und eine Bäckerei mit bescheidener Auswahl, wo ich ein paar trockene Teilchen für's Frühstück bekam. Aber das reichte, und am nächsten Morgen wollte ich sowieso früh los. In der Ubaye gibt's nicht viele Ortschaften, gefühlt durch alle kam ich durch, als ich am Freitag das ganze Tal bis zum Ende hochradelte, und noch weiter. Die Strasse ist dann lange nur noch einspurig, und irgendwann denkt man, jetzt wäre man wirklich am Ende der Welt, wo eine Steinbrücke wie bei Herr der Ringe zwei Felsriegel verbindet. Hinter dem letzten Weiler Maljasset geht's in Alpgelände, heute wie schon die ganze Woche sonnig und heiss. Das Tal kulminiert beim Col de Longet, über den man nach Italien kommt. Ich ging da aber nach links, um nochmal rund 300 Höhenmeter auf den Col de la Noir zu schleppen, und so in Franreich zu bleiben. Das war übrigens der einzige Tag, an dem ich mal andere Biker im alpinen Gelände gesehen habe, die Runde mit Col de Longet, Col Blanchet und Col de la Noire scheint beliebt zu sein. Tatsächlich liess sich ab Maljasset auch bergauf noch vieles fahren. Beim Rucksack packen auf dem Col gab der Reissverschluss seinen Dienst auf, nicht sehr praktisch, wenn er wie beim Ortlieb über die ganze Länge geht. Aber immerhin auf der Seite zum Rücken hin. Das konnte ich nur notdürftig flicken, drum hielt ich es auf der Abfahrt konservativ, und verliess die hier ziemlich blockigen Wanderwege bald für den Fahrweg nach Saint-Véran. Dieser Ort liegt wieder mal im Skigebiet, was man an den Preisen, aber auch am Angebot sieht. Ich hatte eines der günstigeren Hotels am Ort, aber immer noch das Teuerste meiner Tour. Dafür kocht man hier ambitioniert, was aber nicht mehr viel mit dem Terroir zu tun hat. Am Samstag war es Zeit, nach Italien rüberzufahren, ich wollte ja am Sonntag irgendwo im Piemont auf den Zug. Die ursprüngliche Planung, über den Col de la Traversette zu fahren, verwarf ich, obwohl es dort offensichtlich noch einmal einen standesgemässen Scheiteltunnel gegeben hätte. Diese Etappe wäre hart gewesen, und ausserdem schien es gar nicht so einfach zu sein, im oberen Valle Po noch eine Unterkunft zu finden. War eben schon richtig Ferienzeit in Italien. Fündig betreffend Unterkunft wurde ich schliesslich unten im Valle Pelice im Dorf Angrogna. Auf dem Weg lag der Col Lacroix, nicht viel höher als mein Startpunkt Saint-Véran, aber vorher musste ich nochmal runter bis nach Ville-Vieille. Dafür durfte ich wieder mal ein langes, flaches und schönes Tal rauffahren bis nach l'Échalp, nächstes Mal übernachte ich dort. Auf der italienischen Seite aber zeigen die Cottischen Alpen ihr Gebiss, die Abfahrt war überaus blockig und ziemlich mühsam, dafür wieder sehr schön. Im Talkessel hätte es Dutzende Einkehrmöglichkeiten gegeben, aber alles war schon sehr gut besucht, so fuhr ich auf der Fahrstrasse das Tal raus durch die diversen Ortschaften des Valle Pelice. Zur Unterkunft musste ich nochmal ein richtig steiles Strässli in die Fusshügel der Poebene rauf. In Angrogna gab's nicht viel ausser meiner Locanda, die ich davon überzeugen musste, mir was zu Essen zu machen, denn sie waren natürlich völligst ausgebucht. Mein Betteln hat sich gelohnt, das Essen war sehr gut, und das Frühstück wurde mir noch nach Feierabend bereitgestellt für einen frühen Start. Wie sich am nächsten Sonntagmorgen herausstellte, war ich immer noch in gutem Bikegelände, ich konnte auf absolut ausgestorbenen Nebenstrassen auf den Colle della Veccera hinaufkurbeln, eine Sackgasse. Obwohl dies heute mal ein ausgesprochen trüber Tag war, ging ich noch ein Stück die Krete weiter auf den unbedeutenden Monte Castellotto. Die Sackgasse zeigte sich etwas deutlicher als erhofft, indem es den auf der Karte eingetragenen Wanderweg schlicht nicht gab. Ich konnte mich aber auf Forststrassen durchschlagen, und kam ins Val Chisone, das sich bei Pinerolo zur Poebene öffnet. Schade, das Wetter war wieder gut, und eine Million Motorräder fuhren in die Berge, aber für mich war die Zeit vorbei, und ich ging auf den Zug. |
|||||
|
Aber Eis essen ist ja auch... |
Zurück an der Isère am... |
Abends am nicht so... |
|||
|
Passt doch, genau da will ich... |
Hinter der Schulter ist der... |
Die Skistation Les Karelis... |
|||
|
Dieses Strässlein nach... |
Auf der anderen Seite gibt's... |
Abends in Valloire, ein paar... |
|||
|
Die kann ich leider nicht... |
Meine Vorspeise heute Abend... |
Der Génépi darf hier in den... |
|||
|
Hinter Valloire ist eine Kapelle... |
Die Aiguille Noire, hinten... |
Am Lac de Cerces, vor dem... |
|||
|
Alpgelände am Lac de Cerces... |
Rückblick zur Aiguille Noire. |
Der Col de la Ponsonnière ist... |
|||
|
Ab dem Col de la Ponsonnière... |
Rückblick zum Col de la... |
Im Tal der Guisane ist leider... |
|||
|
Heute Abend gibt's mal was... |
Morgens ist noch alles ruhig... |
Im hübschen Dörfchen Cervières... |
|||
|
Die Kirche von Cervières... |
Die Strasse unten im Tal... |
Das Vallée des Fonts ist etwa... |
|||
|
Viel Wasser oben im Tal... |
Im Weiler Les Fonts ist Schluss... |
Es geht wieder in die Berg... |
|||
|
Am Pass selber ist es sehr... |
Irgendwo in den Hängen wurde... |
An anderen Tagen hätte das... |
|||
|
Wieder mal so ein Teller mit... |
Das Château-Queyras sehe ich... |
Zwar ein Fahrweg, aber... |
|||
|
Das Tal führt weiter zum Col... |
Am Col de Prés Fromage gibt... |
Erosionsrinne auf der Talseite... |
|||
|
Die Traverse zwischen den... |
Ein bisschen Schutt gibt's... |
Rückblick auf die Traverse... |
|||
|
Ceillac ist ein wunderschönes... |
Da muss man doch einkehren... |
Heute gibt's Génépieis, ganz... |
|||
|
Die Talebene bei Ceillac und... |
Das Strässchen zwischen... |
Bis Guillestre bleibt die... |
|||
|
Hier quere ich unten im Tal... |
Ich fahre links im Tal über die... |
In die Stadt muss man noch... |
|||
|
Mein Hotel liegt direkt am... |
Zum Abendessen gibt's eine... |
Ich hatte drauf spekuliert, dass... |
|||
|
In der Nähe des Col du... |
Am Nordportal gibt's plötzlich... |
Und ab in den Tunnel. Bald... |
|||
|
Später scheint das Gewölbe... |
Vor dem Südportal liegt... |
Etwas bizarr, das Portal in der... |
|||
|
Die Strasse Seite Ubaye... |
Der Schlagbaum auf Seite... |
Die folgende Asphaltstrasse... |
|||
|
Die Bäckerei in La Condamine... |
Aber an wilde, durstige Biker... |
In der Uabye gibt es auch... |
|||
|
Für dieses Postkartenmotiv... |
Rückblick in die untere Ubaye... |
Architektur im Weiler. |
|||
|
Die schmale D25 zieht sich... |
Oben im Hochtal der Ubaye. |
Hinter dem Kirchturm ist dann... |
|||
|
Nochmal viel Schutt im breiten... |
Es ist aber immer noch viel... |
Vegetation gibt's immer noch... |
|||
|
Ab dem Col de Longet gibt's... |
Rückblick zum Col de Longet... |
Allmählich sieht man mal den... |
|||
|
Die Ösis, mit denen ich am... |
Nach Saint-Véran sind dann... |
Das hatte ich noch nicht, es... |
|||
|
In meinem Hotel gibt man sich... |
Nochmal ein hübsches... |
Der Grenzkamm nach Italien... |
|||
|
Die Abfahrt vom Col Lacroix... |
Der Talkessel des oberen... |
Eigentlich ganz flotte... |
|||
|
In einer kleinen Bar am ersten... |
Das Valle Pelice ist übrigens... |
Im Hauptort Torre Pelice... |
|||
|
Zeit für ein Eis ist natürlich... |
Mein Abendessen in der Locanda... |
Ausserdem gibt's in der... |
|||
|
Oberhalb von Angrogna... |
Statt Reissverschluss gab's... |
Der letzte Pass meiner Reise... |
|||
|
Rückblick ins Valle Pellice... |
Der gewählte "Wanderweg"... |
In San Germano Chisone ist... |
|||
|
Am Hauptplatz von Pinerolo. |
Der Bahnhof von Pinerolo... |
Wieder mal top... |
|||
|
Noch einen Blick auf den Corso... |
|||||
| P. d. Martinets | Index | F. digl Leget | |||