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| Direkt zum Käse nach Les Rousses |
Noch im flachen Land hinter... |
Eine stolze Familie steht hier... |
Die hier grasen dafür mit mehr... |
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Radtour vom 24.-25. Mai 2025. Die Ideen, wo man gerade mal für das Wochenende in einen berühmten Käse- oder Wurstort hinlaufen oder -radeln kann, werden langsam knapp. Also am besten gleich an einen Ort, wo man weiss, das es guten Käse gibt, und zwar in die Käserei nach Les Rousses. Diesmal haben wir das Velo genommen, und eine Tour mit ein paar schon ganz gut bekannten Abschnitten draus gemacht. Samstags sind wir in Yverdon-les-Bains los, derzeit etwas mühsam erreichbar, wegen Busersatzverkehr ab Neuchâtel. Dort in den Jura raufgeradelt, ab Vallorbe auf der bekannten Jura-Radroute Nr. 7 bis Le Sentier. In Le Pont sind wir diesmal auf ein Crêpe eingekehrt, in Le Rocheray, wo wir schon mehrmals waren, gab's noch Kaffee und Kuchen. Hinter Les Brassus geht die Route weiter hoch in die Combe des Amburnex, wir fuhren aber auf der Strasse weiter geradeaus der Orbe nach bis nach Les Rousses. Da sind wir ja vor zwei Wochen erst vorbeigekommen, zwar nur auf einen Kaffee und glücklicherweise auch für Käsekauf, diesmal suchten wir ein Hotel, was auch nicht ganz einfach war. Schliesslich wurden wir am Golfplatz Saint-Jean fündig, ein sehr modernes Haus, sehr freundliche Leute. leider etwas abgelegen vom Ort. Da sind wir abends noch reingelaufen, die Käserei war noch auf, und glücklicherweise verfügt sie sogar über ein Restaurant. So kamen Morbier, Comté, sowie eine extrem buttrige Eigenkreation in den Rucksack, sowie ein paar andere Leckereien direkt in den Magen. Den Ort kann man wieder mal nur loben, überall nette, ungestresste Leute, und ein ganz gutes Angebot. Der "neue" Teil begann am Sonntag, an La Cure vorbei, diesmal nicht über die Grenze, sondern weiter in Richtung Col de la Faucille. Vorher zweigt aber die Strasse in die Combe de Mijoux ab, die führt dann entlang der Valserine bis runter nach Bellegarde an die Rhône. In Mijoux gab's zum Glück einen offenen Laden mit Gebäck und Kaffee (sowie etwas Saucisson für den Rucksack), im Bahnwagen in Confort war leider schon alles für das Mittagessen reserviert. So kamen wir erst in Bellegarde in einer Pizzeria unter, die war aber leider schlecht. Agnès hatte hier genug vom Radeln und ging auf den Zug, ich wollte aber noch durch die Écluse fahren. Ab Bellegarde musste ich zunächst im dichten Verkehr nochmal auf der anderen Seite der Rhône rauf, aber später gab's ein wundervolles Strässchen nur für Wanderer und Radfahrer, die Via Rhôna, am Fuss des Vuache entlang durch die Rhôneschlucht. Hat sich also gelohnt. Weiter nach Genf gab's immer noch schöne Radwege, "Voie Verte", zumindestens bis in die Schweiz hinein. Da war eben doch nochmal Strasse angesagt, von der Existenz der Via Rhôna scheint man hier nichts zu wissen, oder ignoriert es halt. Aber trotzdem eine recht genussvolle Tour, mit zuletzt richtigem Sommerwetter, und dichtem Tourigedränge um den Bahnhof. |
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Und schon sind wir am Lac de... |
Immer wieder gute Gesellschaft. |
Jetzt folgt noch ein kleines... |
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Ein deftiges Abendessen direkt... |
Auch in Les Rousses gab's... |
In La Cure bleiben wir diesmal... |
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Ganz oben in der Combe de... |
Mijoux ist wohl auch im Winter... |
Zum Glück gibt's aber ein... |
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Hier in Lélex haben wir vor ein... |
Dahinter wird's teilweise... |
Die Tunnels sind zum Glück... |
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Die Rückseite der Jurakette ist... |
In Chézery-Forens haben wir... |
Das Tal kann man nur mit einem... |
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Bei Bellegarde fliesst die... |
Rückblick auf den Jura mit der... |
Auch der Vuache hat ein... |
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Beim Fort de l'Écluse bin ich... |
Und jetzt noch ab durch's... |
Die Via Rhôna ist in Frankreich... |
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Ende in Genf beim Jet d'Eau. |
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