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| Fette Pässe mit dem Gravelbike |
Es geht wieder mal in... |
Unterwegs am Silvaplanasee... |
Und noch der Silser See mit... |
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Graveltour vom 19.-20. Juli 2025. Vor fast zwei Jahren habe ich ja das Projekt "Mountainbikleland Schweiz, Alpine Route" (Nr. 1) mit dem Gravelbike in Angriff genommen. Im letzten Jahr hat es zeitlich nicht gepasst, aber dieses Jahr durfte es weitergehen, folglich packte ich eines samstags in Samedan mein Gravelbike aus dem Zug, um die folgenden Etappen anzugehen. Geschafft habe ich diesmal die Etappen 4-6, den Verlauf kann ja im Prinzip jeder bei swisstopo nachvollziehen. Bei den Seen im Oberengadin bin ich allerdings von der Route abgewichen, um die mühsamen verblockten Traversen oberhalb zu umgehen. Am See war es aber schottrig genug, um das Gravelrad zu rechtfertigen, also eine gute Routenwahl. Mühsam wurde es am Septimerpass, der muss getragen werden vom Bergell her, und die Abfahrt auf der Oberhalbsteiner Seite ist zwar auf Schotter, aber äusserst ruppig, bis die Handgelenke schmerzen. In Bivio endete die 4. Etappe, ich wollte noch weiter, eigentlich bis Thusis oder so. Vom Biwakieren hatte ich dieses Mal abgesehen, da für den Abend Gewitter angesagt waren, die sich letztlich auf fünf Minuten Tröpfeln beschränkten. Da ich mich schlapp fühlte, fragte ich spontan in Savognin in einer Pension, ob sie noch was frei hatten, was nicht der Fall war. Sie empfahlen aber das JUFA Hotel nebenan. Ich fragte nach und musste beim Preis trocken schlucken, das war mit Abstand das teuerste Hotel, in dem ich jemals war. Aber nach dem Prüfen meiner Chancen, zwischen hier und Thusis noch was zu finden, nahm ich das Zimmer. Eine gute Entscheidung, das Zimmer war auf eine nüchterne Art modern, gross und ruhig, das Frühstück war sehr gut, und es gab einen Bikekeller mit Waschplatz. Eine deutsche Hotelkette, im Zimmer gab es sogar Schuko-Steckdosen. Nach Thusis, der nächsten Möglichkeit, hätte ich auch noch so zwei Stunden gebraucht. Abendessen gab's aber nur noch im Dönerladen, alles sonst war voll oder geschlossen. Am nächsten Morgen kam ich relativ flott nach Thusis, wobei bekanntlich bei der Mountainbikeroute noch jeder Gegenanstieg gerne mitgenommen wird. Dann stand der Aufstieg zum Glaspass an, der mir dann doch sehr schwerfiel, auch heute war ich nicht in Bestform. Bekanntlich kommt man hier auf Asphalt hoch, teils auf kleinen Nebensträsschen mit unbarmherziger Steilheit. Die Abfahrt ins Safiental ist allerdings mit dem Gravelbike kaum machbar, aber in einer guten halben Stunde ist man durchgelaufen. In Safien Platz begint die 7. Etappe der Route 1, ab hier liegt als nächstes der Tomülpass auf dem Weg, rund 1100 Höhenmeter. Das lag heute nicht mehr drin bei mir, also fuhr ich das Tal raus zum nächsten Bahnhof. Das sind noch rund 20 Kilometer, und die wollte ich nicht auf der Strasse verbringen. Also noch einen Pfeil aus dem Köcher gezogen und beim namenlosen Stausee auf die andere Talseite, wo sich die alte Militärstrasse ziemlich dramatisch durch die Felswände zieht, bis zu einem kleinen Pass oberhalb von Bonaduz. Dort dann an den Bahnhof. |
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Rechts geht's zum... |
Hier lässt sich wenigstens... |
Früher kamen die Römer aus... |
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Ein kleiner Zen-Garten liegt... |
In den tadschikischen Weiten... |
Der Marmorerasee ist vorerst... |
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In der Serie "Türme am Julier"... |
Das Hotel Löwe in Mulegns... |
Rückblick auf Savognin... |
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Es geht über den Graben... |
Da gab es schon wieder ein... |
Die Kirche in Salouf sieht man... |
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in Mon gibt's Ausblick auf das... |
Mon ist das letzte Dorf... |
Die Albula wird auf der... |
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Die kleine Kirche steht recht... |
Nach einigen Höhenmetern... |
Der Weg wurde schon vor... |
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Über den Hinterrhein bei Thusis. |
Beim Aufstieg zum Glaspass... |
Gegenüber die Grenzkette... |
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Am Glaspass gibt's eine... |
Beim namenlosen Stausee... |
Jenseits befindet man sich... |
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Auch einige Tunnels,,, |
Noch ein Blick auf den... |
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