MBL 1 Et. 4-6 Index MBL 1 Et. 7-8      
Zum Tourenplan
Fettere Reifen für fettere Pässe p1020983.jpg
Erste alpine Eindrücke am...
p1020985.jpg
Da kann auch erstmal der...
p1020986.jpg
Die Markthalle von Grenoble...

Biketour vom 25. Juli bis 3. August.

Mein 301er hat ja inzwischen schon einige (vor allem auch jüngere) Konkurrenz im heimischen Stall und wird entsprechend auch weniger bewegt. An meiner Transalp in der ersten Augustwoche halte ich aber fest, dann bekommt Elfriede ein paar Tropfen Öl auf die Kette und etwas Saft in die Schaltung, und alles ist beim Alten. Dieses Jahr hatte ich wieder eine Überschreitung durch die Westalpen vorgesehen, und ein paar hohe Pässe durften wieder dabei sein. So fuhr ich dann noch am Freitag, dem 25. Juli abends nach Grenoble, um am Samstag erfrischt den vollen Tag nutzen zu können.

Auf die Route hatte ich noch zwei Highlights gelegt: die Alpe d'Huez (eher ein Lowlight, aber so war ich wenigstens mal da), und den Col de la Traversette. Zur Alpe d'Huez ksnn man ab Grenoble eigentlich die Romanche, und dann den bekannten Aufstieg hinauffahren. Ich wollte natürlich was erleben auf der Anfahrt und fuhr zunächst in das etwas vernachlässigte Skigebiet Chamrousse hinauf. Hier wurden bei den Olympischen Spielen in Grenoble einst die Abfahrten ausgetragen, und dank Mapy konnte ich schon bei der Anfahrt was erleben, indem ich immer mal wieder im Gebüsch landete. Das Gebiet liegt am Fuss des Belledonne-Massivs, und ich trachtete, es an einem Pass zu überschreiten, und nach Allemond abzufahren. Ich suchte den niedrigsten Pass aus, aber am Wegbeginn wurde vor der Steilheit gewarnt, und ich brauchte eine Alternative. Schliesslich fuhr ich die Krete runter bis an die Romanche, immerhin auf einem schönen, alten Hohlweg, und musste dann den Fluss wieder rauf in Richtung Allemond.

Dort hatte ich, wie dann mehrmals auf dieser Tour, das Problem, eine Unterkunft zu finden. In Allemond selber gab's nix mehr, zum Glück bekam ich aber noch etwas in einem eher heruntergekommenen Hotel an der Strasse. Da war ich dann wiederum offensichtlich der einzige Gast. Naja, Preis-Leistung stimmte eigentlich, ein Frühstück bekam ich, und auch ein Abendessen auf dem (niederländischen) Campingplatz nebenan.

Am Sonntag stand dann Alpe d'Huez, Variante "relaxt" an. Und die geht so: man fährt von Allemont über ein kleines Strässchen und nette Dörfer über den Pass, genauer Schulter, Pas de la Confession, und ereicht damit die Normalroute erst später. Da war aber die Hölle los, alles was Räder hatte, wollte rauf oder runter. Velofahrer werden freundlicherweise obenrum separat geführt, aber die Nachfrage ist auch gross. Oben habe ich in einer Bäckerei ein zweites Frühstück genommen, und bin dann weiter zum Col de La Sarenne gefahren. Das ist die "coole" Route auf schlechtem Belag, aber Dreck hatte ich heute noch keinen unter den Stollen. Bei der Abfahrt konnte ich immerhin einen Teil über den Wanderweg abkürzen. Den dritten Anstieg über den Col du Souchet schenkte ich mir aber, da hätte ich, vermutlich mal technisch, direkt nach La Grave abfahren können.

So musste ich wieder runter an die Romanche, ich erreichte sie beim Lac du Chambon, den ich zum Glück noch auf einer eigentlich gesperrten Strasse aussen umfahren konnte. Rauf zu meinem Nachtquartier musste ich aber dennoch viel auf die mühsame Strasse, die zu den Cols de Lautaret bzw. Galibier führt. Heute war wirklich kein richtiger Biketag, aber das sollte sich ändern.

La Grave hinterlässt gemischte Eindrücke. Obwohl es recht bekannt, bzw. auf seine Art berühmt unter Freeridern aller Art ist, scheint es wenig Hotelbetten zu geben. Mein Zimmer war sehr einfach, ohne halbwegs günstig zu sein, aber nett war es immerhin. Man zählt wohl mehr auf die Aussteigerkundschaft, die mit kleinem Budget ihren Traum lebt.

Am Montag gab's gleich drei Neuigkeiten. Die dicken Wolken der letzten Tage entluden sich, wenn auch nicht sehr stark, ich ging endlich mal richtig biken (mit Schleppen und Blöcken und so), und im vorgesehenen Zielort Névache fand ich keine Unterkunft. Direkt buchbar über eine Plattform ist dort sowieso nichts, diverse Anrufe und Mails blieben erfolglos. Vielleicht hätte ich einfach hinfahren sollen und rumfragen, die Dame aus dem Hotel in La Grave, übrigens eine erfahrene Ultracyclistin, riet mir dazu. Aber angesichts des zunächst unterdurchschnittlichen Wetters verzichtete ich auf den zweiten Pass, und fuhr nur über den Col d'Arsine. Der war sehr schön, am Rande der Écrins gelegen, von denen man heute aber nicht viel sah. Die fordernde und spannende Abfahrt führte an die Guisane, bzw. wieder an die Hauptstrasse von Grenoble nach Briançon, da gabe es viele Hotels. Ich fand eins in La Salle-les-Alpes. Im Tal konnte ich ganz bequem auf dem netten Biketrail fahren, den ich schon vom letzten Mal kannte. Mit etwas Suchen fand ich auch einen richtigen Ort mit ein paar netten Restaurants. Allerdings war hier alles teuer, Skigebiet eben. Der derart kürzere Tag war auch mal ganz gut, mit dem zweiten Pass hätte ich sicherlich Mühe gehabt.

Am Dienstag fuhr ich also einen Tag später als geplant auf den Col du Granon. Für Autos und Strassenräder ist das eine Sackgasse, alle anderen können über die alte Militärstrasse jenseits ins Valleé de la Clarée abfahren. Ich fuhr aber nochmal ein Stück rauf auf den Col de l'Oule. Die jenseitige Abfahrt war erst ganz genüsslich, aber in der etwas länglichen Steilstufe nach Névache war es zu steil bei zu viel losem Schutt, um anständig zu fahren. Im Tal konnte ich, nach einer Einkehr, wieder auf markierten Bikewegen ganz hübsch durch Wäldchen rausfahren, wenn auch das meiste Fahrwege waren.

Der nächste Pass auf der Liste war der Col du Gondran, das bzw. die Dörfer im Vallée des Fonts war nicht mehr in meiner Reichweite heute. Daher blieb ich am stark befahrenen Col de Montgenèvre, bzw. im italienischen Skiort Claviere direkt unterhalb. Dort fuhr aich auf der Passstrasse hoch, die - als einer der niedrigeren Alpenpässe - gut frequentiert ist. Da es meistens einen Velostreifen gab, war das ok. Und das Hotel war sehr nett, das Essen spitze. Ist eben im Piemont doch raffinierter als Tartiflette...

Am Mittwochmorgen gab es erst um Acht Frühstück, das ist eben der Nachteil in Italien. Dafür stand irgendwo in einer Lounge eine alte Lavazza-Kapselmaschine rum, und nachdem ich irgendwo im Flur eine passende Steckdose gefunden hatte (es braucht den Typ für Staubsauger und so), hatte ich den besten Kaffee der Reise zum Wachwerden.

Heute fuhr ich erst über den Col de Gondran (Est) ins Vallée des Fonts hinunter. Ursprünglich wollte ich am Vortag so weit sein, und in diesem Tal übernachten, letztes Jahr hatte es mir sehr gefallen dort, ohne Übernachtung. Jetzt hätte ich irgendwo im Dorf im Talschluss noch ein zweites Frühstück nehmen können, aber da es frisch und windig war, ging ich lieber weiter. Letztes Mal war ich hier geradeaus zum Col de Péas gegangen, jetzt ging ich links zum Col du Petit Malrif. Das beinhaltete wieder Schlepperei, aber auch viel Schieben, durch eine karge Hochgebirgslandschaft. Ungleich der letzten Tage kamen mir heute hunderte Leute entgegen, das liegt wohl auf der so genannten Tour du Queyras, die offensichtlich nur in einer Richtung begangen werden darf. Die Meute war wohl mehr oder minder zum gleichen Zeitpunkt aufgebrochen und ab dem Pass war ich wieder fast alleine. Platzmässig gab es vorher kein Problem, aber alle fünf Meter Kommentare oder Fragen der Wanderer...

Nach einer flotten Abfahrt ins obere Tal der Guil, wo ich letztes Mal auch vorbeigekommen bin, radelte ich nach einer Einkehr im hübschen Abriès nach Ristolas. Dort hatte ich mit Mühe noch ein Zimmer bekommen, eine Mischung zwischen Hostel und Gasthof. Mein Zimmer nannte sich "Gîte familliale 12 lits", und es war tatsächlich genau das. Das Bett musste ich zwar selbst beziehen, in der Küche funktionierte nichts, aber die Waschmaschine konnte ich zum Laufen bringen, so kam ich zwischendurch wieder zu frischen Kleidern. Die Gaststube war nett, aber das Essen leider unterdurchschnittlich. Alles so ein bisschen knapp dort, und nur Brot mit Gomfi zum Frühstück.

Am Donnerstag stand schliesslich die Königsetappe an. Dies zwar weder wegen Länge noch Gesamt-Höhenmetern, aber wegen der absoluten Höhe. Und auf der Abfahrt kam ich immerhin auf der Plan del Re am Fusse des Monviso vorbei. Der "Buco di Viso", also der Mund des Monviso, ist sowas wie der Parpaillon für Könner: keine Fahrstrasse, und keine 4x4-Klugscheisser. Der Scheiteltunnel, der Tunnel de la Traversette, ist hier nur über Schutthalden zu erreichen. Angeblich wurde er bereits im Mittelalter angelegt.

Der Aufstieg führt im Tal der Guil lange noch auf einem Fahrweg zum "Grand Belvédère du Viso", dann aber auf einem Wanderweg links weg, das meiste muss getragen werden. Auch hier war gut was los, scheinbar lässt sich der Monviso in ein paar Tagen mit Übernachtung in Refuges umrunden. Auf Seite Italien ändert sich der Charakter der Landschaft ziemlich plötzlich. War man in Frankreich meist noch auf stotzigen Alpweiden unterwegs, betritt man in Italien auf der anderen Seite des "Lochs" eine steile Blockschutthalde. Da war zunächst nichts fahrbar, später kam aber auch hier Alpgelände und eine Fahrstrasse, die so ab Landy aufwärts fahrbar gewesen wäre, also interessant genug. Bei der Plan del Re kam ich an die Strasse, ich konnte aber das Tal auf dem Wanderweg weiter rausfahren.

Diese Nacht wollte ich in Crissolo bleiben. Im Vorfeld konnte ich wieder mal nichts buchen, auf Mails gab es keine Antworten. Ich beschloss, dann vor Ort zu fragen, und beim Zweiten, dem B&B Il Bucaneve, wurde ich fündig. Da musste ich zwar auch noch anrufen, da es keine Rezeption gibt, aber dann bekam ich ein nettes Zimmer und ein sehr gutes Frühstück. Abendessen konnte ich, nach ein wenig Verhandlungen, im Visolotto, wo es kein Zimmer mehr gab. Aber nachdem ich jeweils die Betreiber getroffen hatte, war klar: da fehlte jeweils die Digitalaffinität für Mail oder Online-Buchungen. Also besser Italienisch üben und anrufen.

Da ich aufgrund der vergangenen Umplanungen Zeit verloren hatte, war die vorgesehene Rückkehr nach Frankreich, bzw. in die Ubaye, nicht mehr drin zeitlich. Dort ist es auch schwieriger, auf den Zug zu kommen, man muss bis nach Gap, und ab dort ist es noch umständlich. Also wollte ich am Freitag nur in Italien ein Tal weiter, und zwar vom Valle di Po ins Valle Varaita. Dazu traversierte ich von Crissolo ins Nebental, und stieg dort über ein paar Dörfer und die Alpe Tartarea auf den Colle di Cervetto auf. Zunächst war das lange auf Alpstrassen, aber den Wanderweg zum Pass musste man zwischen Straucherlen und Alpenrosen mit dem Bike auf den Schultern wirklich suchen. Dafür gab's Blaubeeren. Die Abfahrt nach Sampeyre war dafür sehr lohnend, diesmal kam ich von der wolkigen auf die sonnige Seite.

In Sampeyre hatte ich diesmal gleich angerufen. Letztes Mal hatten wir mit etwas Glück noch Platz im einizigen online buchbaren Hotel gefunden, dieses Mal war es voll. Aber das Alpe Alti hatte noch Platz, und auch ein Menü am Abend. Hier gibt es scheinbar überwiegend jahrelang wiederkehrende Pensionsgäste - nummerierte Tische mit Kuverts für Stoffservietten und angebrochene Weinflaschen darauf. Auf das schnelle Geschäft mit Durchreisenden ist man nicht so eingestellt.

Zurückreisen wollte ich ab Cuneo, da fuhr ich am Samstag hin. Dazu hätte ich einfach das Tal rausfahren können, aber ich hatte ja noch Zeit für Pässe. Ich fuhr auf den Colle de Sampeyre auf dem Grenzkamm Valle Varaita-Valle Maira. Dort gibt's eine alte Militärstrassse, die Strada dei Cannoni, die ich in Richtung Cuneo fahren konnte, anstelle eines der Täler. Das war soweit eher eine Graveltour, aber ich sah fast nur E-Bikes. Den "richtigen" Biketeil konnte ich ab dem Colle di Ciabra dranhängen, da nahm ich den Wanderweg über Sant'Anna nach Dronero, und fuhr danach auf der Strasse nach Cuneo.

Schon in Dronero wurde es zivilisierter, und die Übernachtung in Cuneo hat sich auch gelohnt. Bisher hatte ich ja nur den Bahnhof gesehen, jetzt konnte ich auch die Stadt besichtigen.

Der Sonntag war der Heimreise vorbehalten, die brauchte auch fast den ganzen Tag, da ich etwas unglückliche Verbindungen unter Vermeidung von Milano wählte. Das geht, und es klappte auch, aber ich kam zu längeren Aufenthalten in Torino und Gallarate. Und das Bike einpacken musste ich auch nicht, bis Bellinzona war ich im Nahverkehr, da ergatterte ich mit Glück noch einen Veloplatz. Umständlich, aber gar nicht schlecht.

p1020988.jpg
Im Aufstieg nach Chamrousse...
p1020991.jpg
Hoffentlich ging nicht auch das...
p1020992.jpg
Im Skigebiet Chamrousse...
p1020996.jpg
Das Moor Tourbière de...
p1020997.jpg
Grade, als es nett wird, kommt...
p1020998.jpg
Also an der Krete runter ins...
p1020999.jpg
In Séchilienne unten im...
p1030001.jpg
Unten an der Romanche...
p1030003.jpg
Das auffällige Gebäude steht...
p1030005.jpg
Hier unten im Tal sieht man...
p1030007.jpg
Mein erstes Tartiflette wird...
p1030008.jpg
An den Lac du Verney komme...
p1030011.jpg
Auf stillen Nebensträsschen...
p1030012.jpg
Das Tal der Romanche mit...
p1030013.jpg
Ein erster Hochpunkt, aber...
p1030016.jpg
Zum Col de Sarenne geht es...
p1030017.jpg
Da hinten geht es entlang...
p1030018.jpg
Da drüben über den grünen...
p1030019.jpg
Stattdessen bleibe ich heute...
p1030020.jpg
Auf der beachtlichen...
p1030021.jpg
Die gesperrte Strasse...
p1030023.jpg
Die Gämschis standen...
p1030024.jpg
Der Blick von meinem...
p1030027.jpg
Im Weideland hinter...
p1030029.jpg
Die Romanche zweigt hier im...
p1030030.jpg
Bis zu den Quellen komme ich...
p1030032.jpg
Endlich "richtig" in den Bergen...
p1030033.jpg
Und richtig gebikt wird heute...
p1030034.jpg
Das ist noch nicht der Pass...
p1030035.jpg
Das einladende Nebental...
p1030036.jpg
Am Col d'Arsine, der...
p1030038.jpg
Auf der Abfahrt liegt eine Reihe...
p1030040.jpg
Dann etwas klarer, genau...
p1030041.jpg
So knapp sieht man auch ein...
p1030042.jpg
Im Tal der Guisane gibt's...
p1030042b.jpeg
Wieder mal Tartiflette, ich...
p1030043.jpg
Oberhalb des Waldgürtels am...
p1030044.jpg
Der Pass ist ziemlich gut von...
p1030045.jpg
Der spitzige hinten links dürfte...
p1030046.jpg
Die Schotterstrasse führt...
p1030047.jpg
Die freuen sich auch über die...
p1030048.jpg
Am Col de l'Oule, dem heutigen...
p1030050.jpg
Der obere Teil der Abfahrt...
p1030052.jpg
In diesem netten Dörfchen...
p1030053.jpg
Es gibt sogar eine Brauerei...
p1030054.jpg
Das Tal fahre ich jetzt noch...
p1030056.jpg
Der Schein trügt, die "richtige"...
p1030057a.jpeg
In Ialien fühlt man sich gleich...
p1030057b.jpeg
Das war nur die Vorspeise...
p1030058.jpg
Rückblick zum Mount Chaberton...
p1030059.jpg
Die Cabane des Douaniers...
p1030060.jpg
An der Abfahrt vom Col du...
p1030062.jpg
Leider kommen schon im...
p1030063.jpg
Auf der Abfahrt ins Vallée...
p1030064.jpg
Wahrscheinlich ein wenig...
p1030065.jpg
Am Ende des Vallée des...
p1030066.jpg
Ein bisschen ist sogar...
p1030067.jpg
Der nächste See hinter dem...
p1030068.jpg
Das war die Aufstiegsseite.
p1030069.jpg
Auch hier ist vieles gut...
p1030070.jpg
Nicht breit, der Weg, aber flott.
p1030071.jpg
Die Traverse vom verlassenen...
p1030072.jpg
Im hübschen Abriès habe ich...
p1030074.jpg
Aber für ein Eis bin ich...
p1030075.jpg
Morgensonne im Oberlauf...
p1030076.jpg
Der eine oder andere Weiler...
p1030078.jpg
Auf dem (gesperrten)...
p1030079.jpg
Das Alpgelände am obersten...
p1030084.jpg
Das Murmeli liess sich gerne...
p1030087.jpg
Zum Col. bzw. Tunnel de la...
p1030088.jpg
Hübsche Biwakplätze gäbe es...
p1030089.jpg
Grau und Grün auf einer...
p1030090.jpg
Den Col sieht man jetzt am...
p1030092b.jpeg
Das Nordportal und die...
p1030096.jpg
Das Südportal ist im...
p1030097.jpg
In Italien empfängt mich...
p1030098.jpg
Der Weg wurde allerdings...
p1030099.jpg
Die Militärbaracke am Fuss...
p1030100.jpg
Alpgelände oberhalb der...
p1030102.jpg
Die kleine Kapelle auf der...
p1030104.jpg
In Crissolo ist nicht viel los...
p1030104a.jpeg
Mein "Amuse-Boûche" im...
p1030105.jpg
Traverse auf der alten Strasse...
p1030106.jpg
Das Alpgelände derAlpe...
p1030107.jpg
Einfach rauf irgendwo im...
p1030109.jpg
Das Valle Varaita lässt sich...
p1030112.jpg
Die Wolken werde ich erst...
p1030113.jpg
Das Gras hier oben ist wie in...
p1030115.jpg
Zurück an der Strasse im...
p1030116.jpg
Bis runter nach Sampeyre...
p1030117.jpg
In Sampeyre ist diesmal...
p1030119.jpg
Ich bin noch früh dran...
p1030119b.jpeg
Das war nur die Vorspeise...
p1030120.jpg
Zum Colle di Sampeyre...
p1030123.jpg
In der anderen Flanke...
p1030126.jpg
Eine hübsche Strasse zum...
p1030127.jpg
Schon am Vormittag kommen...
p1030129.jpg
Nochmal ein Rückblick zum...
p1030130.jpg
Aber weiter im Süden...
p1030131.jpg
Ziemlich umfangreiche Infos...
p1030133.jpg
Leider steckt das Valle Maira...
p1030136.jpg
Die Sicht wird besser auf...
p1030137.jpg
Bei Sant'Anna war vielleicht...
p1030138.jpg
Dronero ist ein hübsches ...
p1030140a.jpeg
Gelegenheit, sich nochmal...
p1030144.jpg
Die alte Brücke über die Maira...
p1030146.jpg
Nochmal feinmachen, bevor...
p1030148.jpg
Das ikonische, zweistöckige...
p1030149.jpg
An der Piazza Tancredi...
p1030150.jpg
Die Via Roma, Fussgängerzone.
p1030153.jpg
Zum Shoppen, bzw....
p1030157.jpg
Amaretti sind eine Spezialität...
p1030161.jpg
Also ab nach Hause...
p1030169.jpg
Und die Piazza San Carlo...
p1030170.jpg
Zurück am Bahnhof Porta...
p1030170a.jpeg
Ein paar Andenken an Cuneo...
MBL 1 Et. 4-6 Index MBL 1 Et. 7-8