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| Wieder Schweizer Pässe graveln |
Einen hübschen Blick in die... |
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Graveltour vom 9.-10. August 2025. Zurück daheim machte ich mich am nächsten Wochenende dran, die MBL-Route 1 fortzusetzen. Dieses Mal standen der Tomülpass, sowie die Alp Sezner auf dem Programm. Geendet hatte ich bekanntlich vor nicht langer Zeit in Bonaduz, da fuhr ich wieder los, auf der Strasse ins Safiental hinein. Diese ist übrigens auch recht spektakulär, und nicht übermässig frequentiert. Hinten im Tal machte ich mich an den Tomülpass. Den habe ich ja auch schon mal mit dem Bike gemacht; das Urtell bleibt, überwiegend unfahrbar, da einfach zu steil, es muss geschoben werden. Die Abfahrt war für das Gravelrad zugegeben teilweise auch etwas heftig, da musste ich auch ein paar mal vom Sattel. Immerhin ging es mir besser als einer E-Bikerin, die einen Platten hatte, aber den Reifen nicht runter bekam. Die hat bestimmt noch zwei Stunden geschoben. Ich war schneller in Vals unten, und besorgte mir im Volg ein spätes Mittagessen. Diese ganzen Täler kann man ja leider nur auf der Strasse rausfahren, das machte ich jetzt auch, aber nur bis Surcasti, wo die Route wieder ins Val Lumnezia abzweigt. Dort beginnt auch der Anstieg nach Lumbrein, den Ort hatte ich mir für heute als Tagesziel vorgenommen. Auf der anderen Talseite sieht man es bald, aber es ist noch fern, nur mit zahlreichen Gegenanstiegn führt die Route zuerst weit nach hinten ins Tal der Glogn, wo dann jenseits des Bachs der eigentliche Anstieg nach Lumbrein beginnt. In Lumbrein war ich schon ziemlich kaputt, und ich überlegte kurz, ob ich nicht doch in ein Hotel gehen sollte. Aber dann stieg ich doch auf's Rad und brach die nächste Etappe an. Oberhalb von Lumbrein gibt es weitläufiges Weideland mit freistehenden Scheunen, wo ich auf einen Biwakplatz hoffte. Das war aber nicht so einfach wie gedacht, da praktisch jede zweite Scheune als Maiensäss ausgebaut, und an so einem schönen Sommerabend auch bewohnt war. Kaum möglich, da unentdeckt zu bleiben. Irgendwann fand ich aber ein etwas abseits stehendes, derzeit unbewohntes Maiensäss, wo ich mich auf der Terrasse hinlegen konnte. Sogar einen Brunnen gab es, das war gut, da ich nach dem warmen Tag ziemlich Durst, und seit dem letzten Nachfüllen in Lumbrein schon wieder viel vom Vorrat getrunken hatte. Am nächsten Morgen kurbelte ich dann die letzten Meter zur Alp Sezner, den Übergang zum Val Gronda hinauf, und drüben nach Obersaxen hinunter. Meine Hoffnung war, im Wirtshaus in St. Martin zu einem Kaffee und etwas Frühstück zu kommen, aber das scheint geschlossen zu sein. Drum musste ich noch ein gutes Stück und einige Gegenanstiege weiter, bis ich in Trun endlich Kaffee und Gipfeli bekam. In einem Dönerladen, will in solchen Regionen wirklich niemand mehr arbeiten? Durch die Strasse zum Oberalppass schoben sich bereits die Autokolonnen. Ich jedenfalls setzte meine Reise auf der Route, die bald wieder die Talseite wechselt, fort. Bis nach Disentis steigt es meistens, aber ein paar kurze Abfahrten mit Gegenanstiegen hält die Routenführung noch vor. In Disentis, bzw. am Campingplatz unten am Rhein, hätte die nächste Etappe (Nr. 9) begonnen, die über den Maighelspass führt. Diese hat keinen Bahnkontakt mehr ausser Tschamut, und sie durchzuziehen hätte ich wohl nicht geschafft. Also fuhr ich rauf nach Disentis an den Bahnhof, und gönnte mir im Büffet noch ein gutes Mittagessen. |
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In Safien Platz ist alles wie... |
Im Safiental ist heute die... |
Auf dem Friedhof ist nicht... |
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Das Strässchen auf den... |
Ausblick vom Tomülpass... |
Am Rand der Riedbödä... |
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Im Volg in Vals bekomme... |
Der Dorfplatz in Vals ist... |
Die Brücke in Surcasti, hier... |
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Lumbrein sieht man schon... |
Endlich komme ich auf die... |
Oberhalb von Lumbrein mit... |
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Abenddämmerung an meinem... |
Ein bisschen hart war der... |
Die Morgensonne lässt schon... |
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Wieder mal früh unterwegs auf... |
Heute wird das Panorama... |
Auf der Abfahrt von der... |
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Weideland auf der Alp... |
Tatsächlich weideten hier... |
Abfahrt ins Vorderrheintal... |
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In Trun sieht man den Tödi... |
Eine Kirche gab's auch, neben... |
Die Tarnung flog auf, mich... |
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In Disentis gibt's ein... |
Bis zum Zug bleibt Zeit... |
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