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| Käsesuche im Jura nach Morbier |
Start ist diesmal der Bahnhof... |
So richtig fortschrittlich ist... |
Sieht besser aus, als es war... |
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Wanderung vom 10.-11. Mai 2025 Wir suchten nach Morbier und gingen dafür nach Morbier. Zum dritten Mal in diesem Jahr war eine Jurawanderung dem Auffinden einer Spezialität gewidmet. Der Morbier ist durch eine horizontal verlaufende Ascheschicht eindeutig erkennbar und schmeckt in der Regel frisch und leicht nussig. Hergestellt wird er in einem ziemlich weiten Bereich des französischen Juras, ob oder wieso er genau wie das Städtchen Morbier heisst, ist unklar. Start war in Le Sentier hinter dem Lac de Joux, eine lange Anreise. Dann rechtshaltend auf die Grenzkrete beim Roche St. Bernard und drüben runter ins Tal beim Lac de Bellefontaine. Bis hierher war das wenig spektakulär und meist auf Forststrassen, nur die Aussicht auf den See war ganz schön. Der zweite Teil nach Morbier bzw. Morez entlang der Krete "Sur les Côtes" war allerdings ganz hübsch und "juramässig" karg und felsig. In Morbier selbst war keine vernünftige Unterkunft zu finden, der Ort kommt etwas traurig und verlassen daher, er wird dem wohlschmeckenden Käse nicht gerecht. Im angrenzenden Morez ein paar Kilometer weiter fanden wir ein kleines Appartment, aber auch kein richtiges Restaurant, so dass wir in einem Supermarkt was einkauften. Morez war mal ein belebtes Industriestädtchen, aber die guten Zeiten scheinen lange vorbei zu sein. Am Sonntag liefen wir zunächst eher unspektakulär in Richtung Schweiz, nie weit von der Hauptstrasse entfernt. Irgendwann kamen wir nach Les Rousses, ohne viel Erwartung an einen Skiort im Frühjahr, die sind meistens total heruntergekommen. Wir wurden aber positiv überrascht, erst bekamen wir in einem netten Café ein zweites Frühstück, dann machte die Käserei auf, und wir konnten endlich ein paar typische Juraprodukte einkaufen. Neben (gutem) Morbier und Comté gab's auch einen lokalen Tomme, fruchtig und frisch. So zwei Kilo nahmen wir mit heim., dazu auch die eine oder andere Saucisson. Beim Weitergehen stolperten wir noch über das ehemalige Fort, es ist das zweitgrösste im ganzen Land, und wird heute vielfältig genutzt (unter anderem als Klettersteig und zum Käse Reifen). Bei La Cure kamen wir über die Grenze, und dann etwas von der Strasse entfernt nach St-Cergue, wo wir auf den Zug gingen. |
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Etwas Juraatmosphäre, bevor... |
Eine Gedenkstätte mitten... |
Von der Krete gibt's immerhin... |
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Bei "Sur les Côtes" geht es... |
Von oben sieht man als erstes... |
Von Morbier sehen wir... |
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Das Städtchen Morez wird... |
Unser bescheidenes... |
Das Städtchen ist dicht... |
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Morez wurde übrigens in der... |
Morgens geht's am östlichen... |
Eine der alten Brillenfabriken... |
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Die Mühle klappert nicht mehr... |
Wir haben es wieder auf die... |
Das Café in Les Rousses hat... |
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Die Kirche in Les Rousses... |
Das war natürlich nur eine... |
Künstliche Stallatmosphäre... |
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Am Fort von Les Rousses... |
Allerdings ist es recht... |
Allmählich rückt der La Dôle... |
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Beim Hôtel l'Arbèzie kommen... |
Sieht eigentlich aus wie ein... |
Im Abschnitt unterhalb des... |
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In St-Cergue wäre eigentlich... |
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