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| Alles zu Ehren von Viola |
Rückblick zum Piz Palü und der... |
Viel Wasser unterwegs im Val... |
Das Rifugio Saoseo lässt... |
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Wanderung vom 6.-7. September 2025. Es gibt eine Ecke in den Alpen, da wird der Viola gehuldigt. Gleich zwei Täler, eins in der Schweiz, eins in Italien, verbunden mit dem Pass da Val Viola, tragen ihren Namen. Natürlich mit dem ganzen Zubehör, Cima da..., Lägh da..., Rifugio da... usw. Und zum Glück lag sie auf dem Weg unserer Albisetappen. Mit den Wanderungen hatte es dieses Jahr ja ein wenig gehapert. Effektiv habe ich drei Wochen mehr Urlaub genommen, aber fast mehr Stress gehabt damit. Irgendwie immer mal eine oder mehrere Wochen weg bis zum Sonntag, dann fünf Tage Arbeiten, und wieder weg inkusive Wochenenden. Aber diesmal gab es ein Wochenende zwischen zwei Arbeitswochen, und wir gingen Wandern in den Alpen. Die Albisetappen wollten fortgesetzt werden. Bei den "negativen" Etappen, da wären wir derzeit noch an den Dent de Morcles, war wieder mal keine Unterkunft zu bekommen, aber bei den "positiven" Etappen bekamen wir eine Unterkunft. Also brachen wir auf zu den Etappen mit den Nummern XLI und XLII. Die letzte Etappe hatten wir bekanntlich vor gut einem Jahr in Sfazù beendet, da ging es wieder los. Die Anfahrt war lang, aber da der Weg heute überschaubar war, fuhren wir trotzdem erst am Morgen los. Dann das Val da Camp rauf, diesmal mit (lohnender) Einkehr im Rifugio Saoseo, bis zum vorhin genannten Pass. Vorbei an idyllischen Seen waren mehr Biker als Wanderer unterwegs, scheinbar gibt es hier eine beliebte Bikestrecke, und ohne Übernachtung ist die Passquerung zu Fuss eine rechte Distanz. Am Pass testete ich wieder mal meine Kraxelqualitäten im T5-Bereich, und bestieg noch die beiden Felsköpfe Moton und Motin. Jenseits war es sehr einsam, der Fahrweg mit den Bikes liegt abseits des Wanderwegs, und so kamen wir bei schöner Abandsonne an die Unterkunft. Einfach ist es nicht, hier was zu bekommen, ohne Telefonieren klappt's nicht. Aber der Anruf hat sich gelohnt, das Rifugio Federico in Dosdè war äusserst nett, und das Essen sehr gut. Wir hatten zwar ein Mehrbettzimmer, aber dies für uns alleine, und gute Sanitäranlagen inklusive Duschen gab es auch. Der Sonntag wurde noch viel einsamer, denn es gab nicht mal mehr eine Bikeroute. Natürlich war der Alpabtrieb auch schon vorbei. Wir gingen erst ein Stück das Tal raus, und dann wieder links rauf in das Nebental Valle Minestra. Beim Übergang Colle delle Mine kommt man nach Livigno, das war unser Ziel heute. Zwischen massig Schutt und, wieder einmal, einer Menge kleiner Seen, erreichten wir ihn. Da sich die weite Anreise lohnen sollte, wollte ich noch auf den Pizzo Filone steigen. Theoretisch ist das eiin markierter Wanderweg, praktisch aber waren nur hier und da ein paar Wegspuren zu sehen, sowie etwas Instinkt gefragt. Mit dem Passieren von 1-2 etwas lufitgen Stellen kommt man zum Gipfel. Eigentlich wollte ich überschreiten, aber das Gelände wurde etwas rauer und unübersichtlicher am Nordgrat. Gegangen wäre es wohl, aber es hätte mit Kraxeleien und Wegsuche viel Zeit gebraucht, so ging ich fast bis zum Colle delle Mine zurück und querte dann zum Talweg rüber. Bei der nächsten Alpbeiz trafen wir uns wieder. Da war auch wieder richtig viel los, die Kombi aus Alpstrasse und E-Bike ist eben beliebt. Um noch halbwegs zeitig heimzukommen, verzichtete ich leider auf die Einkehr. Uns wurde zugesagt, dass man die Alpprodukte auch im Tal bei Tresenda kaufen kann. So liefen wir den Bach runter, aber kamen zu früh für das nachmittägliche Öffnungszeitfenster an. Immer noch hochmotiviert wollten wir eigentlich noch nach Livigno reinlaufen, aber das Tal zieht sich bekanntlich, und richtig hübsch ist es auch nicht überall. Um den Bus nicht zu verpassen, nahmen wir in San Rocco schliesslich noch den Ortsbus ins Zentrum. Dort hätte es eigentlich noch einen Laden mit Alpprodukten geben sollen, aber zwischen den Schnaps- und Klamottenläden war er nicht zu finden. Da wir ungern Gucci-T-Shirts essen, fuhren wir dieses Mal leider ohne Landesprodukte heim. Livigno ist wohl nicht der Ort, um so etwas einzukaufen, obwohl das Essen im Restaurant jedes mal sehr gut war. |
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Die Capunets waren auch sehr... |
Am idyllischen Lägh da Val... |
Auf rund 2200 Metern ist es... |
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Die Rindli hier oben haben... |
Im recht dicht bewaldeten... |
Rückblick zum Lägh da Val Viola. |
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Auf den Moton links im Bild... |
Der Herbst macht sich dieses... |
Der kleine See direkt hinter... |
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Auf der italienischen Seite... |
Am namenlosen See direkt... |
Das Seegras macht schöne... |
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Nochmal eine andere... |
Am namenlosen See vor... |
Noch ein namenloser See... |
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Am Lago da Val Viola... |
Nicht viel los, aber ein paar... |
Im Seitental Val Cantone... |
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Rückblick ins Val Viola beim... |
Italien eben: erstmal Gnocchi... |
Etwas Käse aus dem Tal ist... |
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Einen kleinen Fleischgang... |
Die Gruppe um die Cima Viola... |
Auf der Alpe Dosdè nebenan... |
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Ins Valle Minestra geht's dann... |
Wir haben den etwas kürzeren... |
Etwas sonderbar: da war im... |
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Der Colle delle Mine liegt... |
Im weitläufigen Valle Minestra. |
Wir kommen wieder an... |
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Heute gibt's noch ein paar... |
Bis zum Pass zieht sich's noch. |
Eine grüne Pfütze unterhalb... |
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Hinter uns liegt die Cima... |
Der Pizzo Filone ist der linke... |
Auf dem Pizzo Filone mit... |
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Die Berninagruppe sieht man... |
Und, fast ebenso eindrucksvoll... |
Der Nordgrat sieht erst... |
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Entlang der Tresenda geht... |
Und der arme Spöl liegt... |
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