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| Die legendären "Grandes Alpes" |
Unser Abenteuer beginnt... |
Es geht die Arve hinauf, die... |
Im Tal fahren wir lange... |
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Graveltour vom 23.-31. August 2025. Bereits im letzten Jahr hatte ja die jährliche Transalp mit dem Bike Konkurrenz bekommen auf einer Tour mit Wolfgang und Martin über die Pässe (oder einige) der "Grandes Alpes". Wahrscheinlich bin ich schuld, ich habe mich letztes Jahr sehr über den starken Verkehr aufgeregt, dass es dieses Jahr so nicht mehr stattfand. Wolfgang hat dafür eine wöchige Tour für das Gravelbike rausgesucht, einfach mit schönen und ruhigen Pässen, viel weniger Verkehr und doppelt so lang in gleicher Besetzung - hervorragend, genau mein Ding. Also los. Der Start war diesmal in Annemasse, gleich hinter Genf, also zogen wir erst am Samstagmorgen in Zürich los. Die heutige Etappe führte die Arve hinauf, über den Col de la Colombière und hinunter nach La Clusaz. Unser Quartier war in der Jugendherberge, die sich allerdings schon auf halber Höhe zum nächsten Pass befand. Also ein "Ankommensbierchen" im hoffnungslos überrannten Skiort, und dann ins Nachtquartier. Der Col de la Colombière ist zwar nicht hoch, aber ein "Schweinehund", der erst am Ende merklich steiler wird. Ich war unausgeschlafen und schlapp, und hatte dann kurz vor dem Pass mit Krämpfen zu kämpfen. Zum Glück war beim finalen Schlussanstieg alles wieder in Ordnung (vielleicht wegen des lokalen Craftbeers)? Die Jugendherberge war auch eine Nummer für sich. Wegen einer Hochzeit war sie praktisch rappelvoll, die letzten Gäste kamen um sechs ins Zimmer (unseres), aber die ersten gingen bereits um drei, dafür stand die ganze Nacht Kaffee und Frühstück bereit. Passte für mich, übermüdet und mit Ohrstöpseln schlief ich früh sofort ein, und zum "Schichtwechsel" im Zimmer konnte ich frühstücken gehen. Die nächsten Etappen konnte ich ausgeruht angehen, keine Krämpfe mehr. Wie wusste schon Donald Duck, der Appetit kommt beim Essen. In sonntäglicher Stille kamen wir früh auf den Col d'Aravis, Ausgangspunkt für eine erste recht bekannte Schotterrroute, die "Route de la Soif". Die ist zwar nicht für den allgemeinen Verkehr gesperrt, aber trotzdem wenig befahren, wunderschön gelegen, und führt gleich rüber zum nächsten Pass, dem Col de l'Arpettaz. Das war's zwar mit Schotter für heute, aber die folgenden Strässchen runter nach Ugine und wieder rauf auf den Col de la Forclaz waren immer noch ruhig und abgelegen. Verkehrsreich wurde es erst wieder am letzten Anstieg die Doron hinauf über Beaufort nach Arêches. Dort fiel die Wahl auf ein eher günstiges Hotel, ein altes Clubhotel der Azureva-Kette, die gemäss Galerie im Treppenhaus über Anwesen an den schönsten Orten Frankreichs betreibt. Nun ja, dieses Gebäude war in einem eher vernachlässigten Zustand, aber der Preis unschlagbar, inkl. Abendessen und Frühstück. Und geschlafen haben wir sowieso gut, nach wieder mal einem Tag mit ein paar Pässen. Am Montag ging es gleich rauf zum Cormet d'Arêches, vorbei am Stausee Lac de Guérin, und ab dort auf eine schöne Schotterstrasse über den Pass. Das war's auch schon wieder mit Schotter heute, denn ins Val d'Isère führte eine Asphaltstrasse. War nicht so schlimm, denn sie hatte sehr wenig Verkehr. Ganz anders die Route Nationale im Tal, die bekanntlich jedes zweite Skigebiet im Land erschliesst. Wir fuhren das Tal raus nach Moûtiers, was aber besser ging, als zu erwarten war, da parallel ziemlich gute Radwege ausgewiesen waren. Es gab sogar einen echten Fahrradtunnel. Heute war eines dieser Skigebiete das Ziel, und zwar das Val Thorens. Etwas teurer war es auch, wie wir feststellen mussten. Allerdings lag unser Abzweig für morgen etwas tiefer beim Dorf St. Martin de Belleville, immer noch rund 1000 Höhenmeter Schlussanstieg an diesem Tag. Auf der alten Strasse auf der "falschen" Talseite ging das aber ganz flott vorbei, auch wenn die Motivation an den Ankunftszeiten klar erkennbar unterschiedlich und nicht immer konstant war. In St. Martin jedenfalls (Martin hat leider immer noch keine Runde ausgegeben, obwohl unterwegs jeder zweite Ort nach ihm benannt war) hatten wir das wohl teuerste Hotel der Reise. Wobei, eigentlich wäre es halbwegs günstig gewesen, wenn wir das Frühstück weggelassen hätten. Das kostete etwa so viel wie die Häflte des Zimmers, offensichtlich ein Missverhältnis, denn das Zimmer war schon ein modernes Vierbettzimmer mit Pool(!) auf dem Balkon(!) (Balkons und Pools leisten wir uns sonst nicht häufig). Das Frühstück war allerdings tatsächlich sensationell, z. B. frische Maracuja,Lachs-Sashimi, also wer Zeit mitbringt... Wir mussten ja leider wieder los am nächsten Morgen. Am Dienstag radelten wir eben nicht rauf ins Val Thorens, sondern ins idyllische Nebental mit dem Torrent des Encombres, das zum gleichnamigen Pass zieht. Der war für heute unser Ziel. Dis Strasse verläuft ab einem Parkplatz auf Schotter, wahrscheinlich wurde sie mal für den Bau der Hochpannungsleitung angelegt. Kurz vor dem eigentlichen Pass Petit Col des Encombres dreht die Strasse aber ab und führt um einen Hügel im Grenzgrat, dem Le Perronnet, herum, und führt östlich davon in die Maurienne. Wolfgang und ich hatten etwas Zeit und bestiegen den Hügel noch für die Aussicht. Jenseits wird die Strasse schon beim Parkplatz de la Saussaz zu Asphalt, aber bis hinunter in die Maurienne bleibt es immerhin ruhig. Wir kamen bei Saint-Michel in den Talgrund, und kehrten da erstmal in einer Pizzeria ein, was ganz gut war. Schön ist es in der Maurienne allerdings nirgends, zu viel los mit Autobahn, Zugstrecke, und den vielen Baustellen. Der letzte Anstieg des Tages bis nach Modane war dementsprechend auch nur ein Vorwärtskommen, genau so wie die Übernachtung in Modane eine war, die man eben mal machen muss, wenn man von A nach B will. Ein wirklich gar nicht schönes Hotel, praktisch keine Restaurants (es gab wieder mal Döner), und Bars mit komischen Leuten. Bei einer 1-wöchigen Reise lässt es sich kaum vermeiden, das auch mal schlechteres Wetter herrscht. Der erste Regentag war der Mittwoch, und irgendwie kamen wir doch ganz gut durch. Es ging von Modane zunächst steil rauf ins Skigebiet Valfréjus (hier hätten wir wohl übernachten sollen, viel besseres Angebot), und dann auf Schotter weiter. Die alten Strassen dienten irgendwelchen Verteidigungsanlagen, hier vor allem dem ehemaligen Fort Lavoir. Tafeln informieren über den Stellungskrieg, aber im trüben Wetter wollte ich nicht viel Zeit verlieren. Der Wanderteil bis zum Col de la Vallée Étroite stand nämlich auch noch an. Richtig, das war ein Wanderpass heute, und das auch noch im Nieselregen. Abfahren konnte man mehr, als beim Aufstieg zu erwarten war, obwohl ich im Nebel ein paarmal den Weg verlor und einfach über Wiesen weiterfuhr. Das Vallée Étroite liegt zwar in Frankreich, ist aber nach Italien exponiert. Drum wurde bei der nächstgelegenen Möglichkeit, dem Rifugio Terzo Alpini, Polenta aufgetischt, und alle sprachen italienisch. Ob das hier wirklich alles italienischsprachig ist, konnte ich nicht herausfinden, aber Gastfreundschaft, Gemütlichkeit und Essen waren wieder mal in italienischer Weise unübertroffen. Hier stiessen auch Martin und Wolfgang wieder zu mir, es ging mit einer - wieder mal - eher wandererartigen Traverse und einigen Serpentinen auf den Col de l'Échelle weiter, und damit wieder ins "richtige" Frankreich. Mit Martin fuhr ich die Schottertrails im Talgrund der Clarée raus, die kannte ich noch von meiner Transalp vor ein paar Wochen. In Briançon, dem nächsten Etappenort, wollten wir nicht bleiben. Aufgrund der Wettervorhersage war klar, dass es am kommenden Tag stark regnen würde, also hatten wir beschlossen, noch die Durance runter bis nach Guillestre zu fahren. Das würde uns den Rücken freihalten für kommende, kürzere Etappen. Für den Rest des Tages waren wir also viel an der Strasse, aber in Frankreich wird ja meistens Sorge getragen, dass man wenigstens einen Velostreifen hat, also ging das ganz gut. Der Nachmittag und der Abend blieben dann auch vollständig trocken. Am Donnerstag regnete es dann tatsächlich in Strömen, mit kurzen Unterbrechungen, die jeweils Hoffnung machten. Aber kaum im Sattel kam wieder alles zum Fliessen. Also früh raus, abwarten, Frühstück, abwarten, Velo klarmachen, abwarten, Mittagessen... dann war der Handyakku vom ständigen Checken des Niederschlagradars schon fast leer. Aber so um zwei Uhr trat dann tatsächlich die Besserung ein, und bei zunächst noch nasser Strasse konnten wir unsere heutige Etappe auf den Col de Vars in Angriff nehmen. Bei meiner Transalp hatte ich es ja nicht mehr in die Ubaye geschafft, heute ging es fast wieder schief. Auf dem Col de Vars war die Strasse gesperrt. Geregnet hatte es ja auch anderswo, und angeblich wäre die Strasse jenseits bei Saint-Paul durch einen Rutsch verschüttet worden. Stimmte auch, aber mit dem Velo konnte man ja mal nachschauen gehen, so kamen wir nach einer kurzen Abfahrt und kurzen Einkehr in Saint-Paul-sur-Ubaye an den Ort des Geschehens. Da war tatsächlich die Strasse weg, und auch eine Brücke, ein paar Maschinen waren am Räumen, aber es gab noch viel zu tun. Mit dem Velo konnte man etwas oberhalb durch den Schutt waten, aber heikel war das schon, da alles instabil. Dahinter war bis Jausiers auf der Strasse auch nicht viel los, kein Wunder, wenn man so richtig nirgends hinfahren kann. In Jausiers bezogen wir ein eher einfaches Quartier, da erfuhren wir auch, dass scheinbar die Strasse nach Barcelonette gesperrt wurde. Damit war dieser Teil der Ubaye nur über den Col de la Bonette, oder den Col de Larche erreichbar. Die Versorgungslage war aber (noch) gut, der Biervorrat reichte. Nachdem wir gestern eine reine Strassenetappe hatten, stand eine solche auch für den Freitag an, und zwar über den Col de la Bonette. Aber gestern war ja dank der Strassensperren kein Verkehr gewesen, und unser "Glück" hielt an. Morgens beim Abzweig zur Bonette stand ein grosses Schild "Fermé" am Strassenrand, das wir natürlich ignorierten. So fuhren wir praktisch alleine, ausser ein paar anderen Radlern, durch die einsame Gebirgslandschaft, auf einen der höchsten Pässe der Alpen. Keine PS-Protzer, keine Drehzahl-Deppen, einfach schön. Ab dem Pass kann man noch eine Schlaufe um die Cime de la Bonette drehen, damit kommt man angeblich auf die höchstegelegene asphaltierte Strasse der Alpen. Und von dort kann man sogar den namensgebenden Gipfel besteigen, was wir natürlich auch machten. Zwischenzeitlich hatten die motorisierten Schnarchnasen gecheckt, dass alles offen war, drum waren wir nicht mehr alleine. Aber ich zückte mein Schotter-Ass für den heutigen Tag, fuhr nicht über den Pass, sondern etwas zurück zum Faux Col de Restefond, und über einen Fahrweg zum Col de la Moutière. Das war zwar nicht für Motorfahrzeuge gesperrt, aber scheinbar nicht beliebt, und so konnte ich auch die folgende, asphaltierte Strasse über Saint-Dalmas-le-Salvage bis zurück ins Tal der Tinée verkehrsfrei abfahren. In Saint-Étienne traf ich Wolfgang und Martin zum Mittagessen wieder. Der Tag war damit noch nicht vorbei. Es ging noch lange raus im schluchtartigen Tal der Tinée, und zuletzt folgte ein Gegenanstieg in Richtung des Col St. Martin. Im Tal gab's praktisch keine Unterkünfte, aber das Seitental Valdeblore war als Skigebiet erschlossen, und damit gastfreundlicher. Wir bekamen ein sehr nettes Hotel mit dem gleichen Namen im Ortsteil La Bolline. Zum Glück hatten die viele Stornierungen gehabt, aufgrund der unsicheren Strassenverhältnisse. Das war auch ein richtiges Dorf, kein verschandeltes Skigebiet, sehr hübsch. Nizza halte ich ja für die ultimative Touristenfalle, drum hatte ich angeregt, stattdessen Ventimiglia als Reiseziel anzusteuern. Anstelle also einfach irgendein Tal Richtung Meer rauszufahren, geht's über den einen oder anderen Pass von Tal zu Tal, bis man sich für das Finish entscheidet. Am Samstag war der erste Pass der Col St. Martin, und nach einer kurzen Abfahrt waren wir im (wieder mal) gleichnamigen Ort an der Vésubie. Dieser war sehr schön, da es aber für das Mittagessen noch viel zu früh war, fuhren wir gleich weiter. Viel weiter unten im Tal wartete der letzte längere Anstieg auf uns, und zwar der auf den Col de Turini. Dieser ist ja vor allem durch die Rallye Monte Carlo bekannt, und er scheint depperte Autofahrer anzuziehen. Einer überholte uns ca. 8 mal, immer wieder rauf und runter... Der Aufstieg war also nicht so schön. Schön war allerdings die jenseitige Abfahrt bis nach Sospel an der Bévéra, eine wunderschöne Strasse in einer schmalen Schlucht, mit gemauerten Serpentinen und mediterraner Atmosphäre. Die Bévéra entwässert direkt in die Roya, die bei Ventimiglia ins Meer mündet. Im schmalen Canyon hinter Sospel führt aber keine Strasse durch, drum muss man über eine Schulter, den Col de Vescavo, und kommt etwas weiter oben an die Roya. An dieser führt die vielbefahrene Strasse entlang, bald für Fahrräder gesperrt aufgrund der vielen Tunnels. Die Ciclovia folgt der ausgestorbenen alten Strasse - bis mal wieder so ein "gesperrt"-Schild kommt. Diesmal war die Strasse wirklich "weg", also in die Roya gestürzt. Aber mit einem kurzen Stück im (verbotenen) Tunnel war das Problem gelöst. Noch einen Platten geflickt, so kurz vor Schluss, und in Ventimiglia knapp noch ein Hotel am Strand bekommen. Die Restaurants waren eher Touristenfallen, aber das Bier (es gab Ichnusa) hat heute besonders gut geschmeckt. Sonntag war wieder mal ein reiner Reisetag. Ich wollte unbedingt die Tendabahn fahren, bevor sie stillgelegt wird - die Angst ist derzeit unbegründet, im französischen Teil wurde viel saniert, also wird sie wohl vorerst in Betrieb bleiben. Allerdings dauert das seine Zeit, aber immerhin kam ich im Nahverkehr bis nach Milano, ohne das Rad zu verpacken. Ab dort dann das übliche Theater mit Verspätung, aber er fuhr wenigstens bis Zürich, mit ein paar Umwegen. |
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Wehende Fahnen in Bonneville... |
In Bonneville wird man von... |
Immerhin fragt man danach... |
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Sieht einfach aus bis zum Col... |
Wolfgang freut sich über die... |
Die Landschaft am Col wäre... |
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In Richtung La Clusaz... |
In La Clusaz gibt's erstmal... |
Auch in der Jugendherberge... |
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Prächtiges Panorama am Col... |
In dieser Kapelle dürfte die... |
Tolles Panorama auf der... |
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Weite Landschaft gibt's hier... |
Den Klotz da hinten hätte... |
Manchmal wird man dran... |
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Das Strässchen jenseits des... |
Die Landschaft bleibt... |
Nach einem ausgiebigen... |
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Der letzte Pass des Tages... |
Trotzdem dürfen wir uns... |
In Beaufort bleiben wir nicht... |
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Das erste Bier heute Abend... |
Auch Arêches ist velophil... |
Am Lac de St.-Guérin, die... |
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Der kleine Lac des Fées, eher... |
Wieder mal eine recht ruhige... |
Wolfgang wartet schon am... |
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Abfahrt ins Val d'Isère, leider... |
Im Hintergrund ragt der Mont... |
Es steht wieder mal ein... |
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In Aime unten im Tal dürfen... |
Anstelle viel Verkehr gibt's hier... |
Zurück in der Sonne. |
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In Moûtiers fahren wir über die... |
Das ist eigentlich eine ganz... |
Alles im grünen Bereich. |
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Wolfgang hatte wieder Zeit... |
Heute gibt's von innen und... |
Ich weiss zwar nich mehr... |
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Im Val des Encombres... |
In so einem Hüttchen... |
Dieses Dörfchen hat zwar... |
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Prägnantes Relief hier im Tal. |
Starke Kontraste. |
Wieder mal eine schöne... |
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Mit dem Bike ginge es hier... |
Martin kommt die Strasse rauf... |
Blick in die Maurienne, drüben... |
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Sieht schlimmer aus, als es ist... |
In der Maurienne ist es... |
Unser Hotel in Modane ist... |
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Beim Aufstieg ins Valfréjus... |
Da hätte man übrigens schon... |
Eine schöne alte... |
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Beim eigentlichen Fort... |
Die Strasse führt dann noch... |
Der Col de la Vallée Étroite... |
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Unklar, ob's hier einen Weg... |
Endlich wieder ein wenig... |
Der Hunger war zu gross, um... |
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Das Rifugio Terzo Alpino... |
Irgendwie sieht's hier aus wie... |
Nochmal ein Stück Wanderweg... |
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Die Seite Italien des Col... |
Da unten wäre dann schon... |
Äusserst mild und ruhig ist... |
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Jetzt noch das ganze Val de... |
Eins der Dörfer im Vallée... |
Entlang der Durance ist dann... |
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Von Guillestre haben wir nicht... |
Am Nachmittag dann endlich... |
Etwas weiter oben, hier... |
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Die Landschaft am Col de Vars... |
Wer will da nicht wandern gehen? |
Wieder ein anderer Charakter... |
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Die alte Kirche in einem... |
Erosionsformen, aber ältere... |
Laden und Café waren ganz... |
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Beim ersten Rutsch an der... |
Beim nächsten Rutsch liegen... |
Mit ein bisschen Hüpfen... |
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In La Condamine-Châtelard... |
In Jausiers ist nicht viel los... |
Heute gibt's 'ne Andouilette... |
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Angeblich geschlossen... |
Die Regenzeit ist definitiv... |
Wieder dieses schwarze... |
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Wunderschöne Bergwelt... |
Unterhalb des Passes ist das... |
Nachher geht's da rechts... |
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Alte Festungen gibt's hier... |
Die Cime de la Bonette mit... |
Panorama mit dem höchsten... |
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Die Cime selbst ist nur wenige... |
Im Vordergrund der Pass... |
Dieses hübsche... |
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Einen kleinen Erdrutsch gab's... |
Hier führt übrigens ein... |
Jetzt gibt's noch ein paar... |
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Saint-Dalmas-le-Selvage ist zwar... |
Zurück in der Zivilisation... |
In Richtung Nizza wird das... |
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Zum Glück kann man sich mit... |
Das Hotel ist zwar etwas... |
Kochen kann man auch, hier... |
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Der Col St. Martin ist ziemlich... |
Die Vésubie hat vor einigen... |
Zwar wurde viel geräumt... |
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Da wurden viele Blöcke... |
Es geht wieder rauf zum... |
Mittagspause am Col de Turini... |
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Jenseits beginnt dann der... |
Noch mehr Serpentinen. |
Epische Traversen gibt's... |
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Und noch ein Stapel... |
In Sospel geht's das letzte... |
Hinten im Tal sieht man das... |
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Der Serpentinenvorrat... |
Sieht doch gleich wieder... |
Auf der alten Strasse an der... |
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Endlich am Meer, alles... |
Die Strandbar iat aber... |
Alles beginnt und alles endet... |
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Morgens in der Tendabahn... |
Die Italiener haben halbwegs... |
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