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| Böhmen, hohle und volle Steintürme |
Abschied im Zürcher.. |
Ankunft in Prag in der... |
Der Hauptbahnhof in Art-Déco... |
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Wanderreise vom 19.-28.Juni. Unter dem Motto "Wandern und Bahnfahren in Nordböhmen" hat der DAV Wiesbaden diese Tour ausgeschrieben, und zwar zum dritten Mal, und diesmal waren wir mit von der Partie. Beides haben wir auch gemacht, aber rüclblickend waren es vor allem Kirchen (mit hohlen Türmen) und aufgetürmte Felsen (wahrscheinlich voll), die wir gesehen haben. Die Reise ging ins Grenzgebiet von Deutschland, Polen und Tschechien, wo die Landschaft, ähnlich wie im bekannteren Elbsandsteingebirge, von Sandsteintürmen geprägt wird. Und die Katholiken hier hatten zu Zeiten, als Rohstoffe noch wichtiger waren, Gelegenheit und Geld, um üppige Gotteshäuser zu bauen. Der Bedarf an weiteren Kirchenbesichtigungen ist jedenfalls schon Mitte des Jahres nicht mehr vorhanden. Losgehen durfte es schon am Freitagabend. Angereist sind wir erstmals mit dem Bus. Ab Zürich gibt es einen komfortablen Nachtbus mit Liegesitzen, im Vergleich zum Bahnfahren ist das sehr flott und sogar günstig. So flott, dass man praktisch noch mitten in der Nacht ankommt. Im Hochsommer machte das nichts, wir kamen zur zweiten grossen Hitzewelle an, mit weit mehr als 20 Grad am Morgen, und bis zu 40 am Tag. Am Samstag waren wir demnach so früh in Prag, dass es zwar McDo, Döner und Alkohol noch gegeben hätte, aber für einen anständigen Kaffee mussten wir lange warten und laufen. So hatten wir einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten schon vor dem Frühstück gesehen, auch nicht schlecht, tagsüber schubsen sich die Touristen gegenseitig von der Karlsbrücke. Danach gingen wir hoch zum Aussichtsturm Petřin und weiter zum Kloster Strahov (es gab zum Glück ein schönes Restaurant mit eigener Brauerei. Nach dem Einchecken im Hotel - vorher noch zum Bahnhof und das Gepäck aus dem Schliessfach holen - gingen wir rauf zum Hrad, natürlich mit Kathedrale, und fanden auch ein offenes Restaurant. Abends noch einmal in die Staroměstské náměstí, dan Hauptplatz in der Altstadt, mit viel Betrieb. das reichte dann mit Stadt erstmal, am nächsten Morgen durfte es wieder auf's Land gehen. Nachdem das bisher ein Städtetrip war, durfte es am Sonntag mit dem Programmpunkt "Bahnfahren" weitergehen. Vom Hauptbahnhof in Prag fuhren wir auf Nebenstrecken und mit vielen Umstiegen nach Liberec, ganz im Norden im Grenzbereich zu Deutschland. Dort traf, wir hatten Zeit für einen Imbiss am Bahnhofskiosk, der Rest der Gruppe aus Wiesbaden ein, und zwar mit der S-Bahn aus Zittau. Der "Rest" waren eigentlich wir, wir fielen bei der Gruppengrösse fast nicht mehr auf, aber konnten immerhin den Altersschnitt ein wenig drücken. Vom Bahnhof gingen wir gleich zum Hotel, am Nachmittag noch in eine Galerie in einem ehemaligen Badehaus (Galerie Lázně Liberec), und dann gleich weiter zum Abendessen. In Tschechien schliesst sich das recht nahtlos an den Nachmittag an, es wird früh gegessen, für einen Apéro bleibt nicht viel Zeit. Um acht Uhr flogen wir aus dem Restaurant am Fischteich raus, aber das war ok, waren ja alle ausser uns früh aufgestanden. Am Montag wurde endlich Programmpunkt 2, das Wandern in Angriff genommen. Zum Ausgangspunkt in Turnov ging's natürlich mit der Bahn, dem Motto des Urlaubs getreu. Ab dort zieht sich eine längliche Ebene entlang der polnischen Grenze nach Südosten, die Hügelkette gegenüber besteht aus Sandsteinfelsen, die wie in der Sächsischen Schweiz zu Türmen verwittert sind. Das Gebiet wird offensichtlich auch das "Böhmische Paradies" genannt, und ist auch bei Touristen aus den nahen Nachbarstaaten beliebt, die dort als Tagesausflug hinkommen. Ein paar dicke Jungs, darunter die Wallensteins, haben auf den Felsen ihre Schlösschen gebaut, um unbedarfte Passanten auszuplündern. Heute auf unserer Wanderung entlang der Krete blieben wir unbehelligt, die Sippe ist ausgestorben, Verbrechen lohnt sich eben doch nicht. Etwas weiter hinten gingen wir wieder ins Tal zurück, wo wir auf der gleichen Bahnstrecke zurück nach Liberec kamen. Abends gingen wir in ein moderneres Restaurant mit Fusionküche, gar nicht schlecht, und im Anschluss noch ein paar Schnäpse in einer Art Imbiss probieren. Die Auswahl war zwar nicht riesig, aber ganz gut. Am Dienstag stand das nächste Städtchen an, und zwar Kutná Hora. Auch wenn es nicht weit ist, dauert das mit den Regionalzügen immer so ein bisschen. Wie immer macht so ein Städtchen am Bahnhof erstmal nicht viel her, aber gerade bei Kutná Hora täuscht das, in alten Zeiten war das eine sehr reiche Stadt, wie der Dom zeigt. Der ist übrigens der Santa Barbara gewidmet (Chrám svaté Barbory), ein Hinweis, das der Reichtum aus dem Bergbau, in diesem Fall wohl Silber, stammte. Der Tag war trotz später Ankunft noch lange genug, um eine Wanderung zu unternehmen. Dazu ging es zunächst in einen Nachbarort, der wiederum eine Kirche hatte, in die locker alle übrigen Gebäude des Dorfs reingepasst hätten. Sie ist, wieder mal, der Panny Marie gewidmet, und verfügt über höchst aufwändige Fresken für so ein abgelegenes Bauwerk. Dann ging es weiter zu einem Aussichtsturm, der den Bergleuten gewidmet war (Havirská bouda). Auf dem Heimweg kamen wir noch bei einem speziellen Gebäude vorbei, dem Kostnice Sedlec, einem Beinhaus, sowie der Santini-Kathedrale. Sightseeing war aber erst für morgen geplant, also gingen wir heute nur vorbei. So auch beim Dom im Abendlicht nach dem Abendessen. Der eigentliche Tag für's Sightseeing in Kutná Hora war dann der Mittwoch. Erst zum Dom, dann ins Beinhaus, und zuletzt an den Bahnhof zur Weiterfahrt nach Trutnov. Das Beinhaus hat eine recht spezilelle Geschichte: ein reicher Bürger der Stadt machte einst eine Reise ins "Gelobte Land", also wohl Palästina, und brachte eine Handvoll Erde mit, die er mit ins Grab nahm. Unter den abergläubischen Katholiken sprach sich das herum uns sie kamen in Scharen, um sich in "heiliger Erde" begraben zu lassen, der Friedhof nahm unermessliche Ausmasse an. Als die Stadt wuchs und auch lebendige Menschen Platz brauchten, war man gezwungen, den Friedhof einzugrenzen, die Gräber aufzuheben, und die Beine in einen extra gebauten Keller zu stecken. Dort werden sie allerdings noch heute kunstvoll gepflegt. Kutná Hora lag ein bisschen ab vom Turf "Nordböhmen", eher schon bei Prag, drum kamen wir erst am Nachmittag in Trutnov an. Unser Hotel, gleichzeitig Brauerei, grösstes Restaurant, und damit eine Institution in der Stadt, verliessen wir dann auch erst nach dem Abendessen für einen Stadtrundgang. Wieder mal eine äusserst charmante Altstadt, in eher etwas sprödem, postindustriellem Umland. Das Industrieambiente war aber der eigentliche Anlass unseres Besuchs am Donnerstag, die Galerie, die Guido für uns ausgesucht hatte, lag nämlich in einem alten Braunkohlekraftwerk. Sie öffnete extra für uns, was möglicherweise umständlicher ist als an anderen Orten, denn ein Grossteil der Installationen wird elektrisch betrieben. Die Sammlung war durchwegs modern und in vielerlei Hinsicht speziell, aber man darf doch sagen, sowas sieht man nicht alle Tage. Also ein interessanter Besuch, auch wenn man sich fragt, wie sich so eine Institution ohne viele Besucher halten kann. Sie wird von einem grossen Stahlbaubetrieb, der die alten Gebäude übernommen hat, geführt. Am Nachmittag fuhren wir weiter zum nächsten Etappenort Broumov. Diesmal hatten wir ein eher "up-market"-Hotel. Die Zimmer waren trotzdem einfach, aber es gab ein Schwimmbad (wen interessiert's?), und gespiesen wurde standesgerecht in einer Art Lustschlösschen im grossen Garten mit Springbrunnen und Buchsbaum. Am Abend blieb nicht mehr viel Zeit, wir drehten noch eine Runde über den Dorfplatz und durch das Kloster. Am Freitag war endlich mal wieder eine Wanderung dran, dafür waren wir ja letztlich hergekommen. Die Felsenlandschaft bei Adršpach (Teplické Skály) hatten wir gestern vom Zug aus gesehen, wir fuhren aber erstmal wieder vorbei, das sollte der Zielort sein. Start war in Janovice, einer dieser seltsamen Orte wo es ein paar Gebäude aus der Gründerzeit, sowie ein paar Plattenbauten gibt, und man sich fragt, ob da überhaupt noch jemand wohnt. Aber der kleine Laden hat geöffnet für Wanderproviant. Diese Gegend ist tatsächlich sehr beliebt, so richtig durchschritten wird sie aber nur von Wenigen. Die meisten Besucher bewegen sich in der Nähe von Adršpach, wo sich auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, der kleine See, der Wasserfall, sowie die Motivfelsen befinden. Demnach hatten wir es anfangs recht ruhig, gegen Ende der Wanderung war es aber ziemlich voll, und es wurde manchmal eng auf den Wanderwegen. Eigentlich zu Recht, die Gegend ist spektakulär. Abends gingen wir mal auswärts Essen, ganz praktisch lag nochmal eine Kirche nebendran. Das Spezielle ist, dass sie aus Holz ist, und dabei sehr alt. Besichtigen konnten wir sie zu später Stunde nicht mehr, aber nicht so schlimm, der Level an Kirchen war dieses Jahr eigentlich schon lange erreicht. Am Samstag, dem letzten offiziellen Tag mit Programm, ging die Wanderung auf den Höhenzug südlich von Broumov. Ähnlich wie am Vortag, aber nicht ganz so spektakulär, ging es wieder durch eine Felsenlandschaft mit dem Namen "Braunauer Wände", und zwar zwischen Božanov und Jetřichov. Auf dem Weg lag der Naturbogen Kamenná brána wie im Arches National Park, wobei dieser wie aus einzelnen Steinen zusammengesetzt scheint (vielleicht ist es auch eine Fälschung), sowie eine Berghütte der Benediktiner und natürlich eine Kapelle. Bei der Berghütte handelt es sich eher um ein "Resort", es war zum Umbau geschlossen, aber der einfache Kiosk gegenüber hatte natürlich einen Zapfhahn mit Bier. Die Grundversorgung in Tschechien klappt also ganz gut. Zum Glück gab's da was zu Trinken, denn der restliche Weg war noch ziemlich lang, und von der Anlage her eher mühsamer als der erste Teil. Nicht wirklich schwer, aber die Krückengänger hatten was zu Meckern. Am Abend nochmal ein wenig durch den Ort, und dann Abendessen im Hotel. Diesmal mussten wir um die Plätze kämpfen, am Wochenende sind sie wohl gut von der Spa-Society frequentiert. Sonntag war für alle Heimreisetag. Während die Wiesbadener früh rausmussten, um die ganze Strecke nach Hause zu fahren, fuhren wir aber nur nach Prag, um abermals in den Nachtbus zu steigen. Mit dem Bahnhfahren war's vorbei, direkt ab dem Hotel fuhr ein Bus ohne Umsteigen nach Prag, sogar mit Pinkelpause. In Prag drückten wir uns erstmal in der Nähe des Bahnhofs rum, um nicht raus in die Hitze zu müssen. Heute waren es wohl fast 40 Grad. Irgendwann gingen wir doch los, auf der Suche nach einem weniger belebten Ort, mit möglichst viel Schatten. Hier bot sich ein Besuch der Vyšehrad an, also der oberen Festung, die über parkartige Anlagen verfügt. Natürlich darf da wieder mal der eine oder andere Sakralbau nicht fehlen, diesmal war's eine Basilika, und zwar die zu den Hl. Peter und Paul. Beim Rückweg kamen wir durch eher untouristische Viertel, vielleicht wäre das was für den abendlichen Ausgang gewesen. Unten an der Moldau für's Abschlussgetränk - wir liessen die letzten Kronen auf einem Restaurantschiff - wurde es letztlich auch etwas kühler. Aber dann mussten wir schon wieder weg. |
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Der Wenzelsplatz ist derzeit... |
Die Fassaden können sich... |
Für Kitsch ist aber überall... |
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Ein bisschen Art-Déco... |
Becherovka, das ureigentlich... |
Prager Ansichten: die... |
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Die Moldau raufgeschaut. |
Auf der Karlsbrücke ist so... |
In der Altstadt unterhalb... |
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Die Strassen sind noch leer... |
Das erste Essen in... |
Ein Seitenarm der Moldau... |
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An der Moldau hatte jemand... |
Manches kommt aber schon... |
Die Strassenbahnen sehen... |
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In diesem klassischen... |
Die Bibliothek im Kloster... |
Im Museum des Klosters... |
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Die Sammlung von Globen... |
Die kleinere Bibliothek... |
Die kleine Sammlung von... |
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Zum Glück ist das schon... |
Das war wohl der Entwurf... |
Der ganze katholische... |
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Schon das Refektorium... |
In der Basilika der Panny... |
Zu einem Kloster (wenigstens... |
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Etwas weiter drüben liegt... |
Die Hitze in der Stadt... |
Abends hängen ein paar... |
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Abends auf dem Hrad. |
Die Kathedrale auf dem... |
Direkt gegenüber der... |
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Portal der St. Veits-Kathedrale. |
Vom Schlosshügel gibt's... |
Der Eingang zum Hrad... |
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Deftiges Essen muss man... |
Es wird Nacht über der... |
Der Staroměstské náměstí... |
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Zum Schluss noch ein Blick... |
Hier in Nordböhmen wird fast... |
So funktioniert kultureller... |
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Hier in der Provinz sieht es... |
Das Rathaus in Liberec hat... |
Zu Kohle- und Industriezeiten... |
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Im ehemaligen Badehaus... |
Im Gegensatz zu gestern ist... |
In dieser Galerie ist eigentlich... |
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Bestimmte Motive wiedeholen... |
Das Abendessen wieder... |
Das Restaurant am Teich... |
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Noch eine Jugendstilfassade... |
Auch unser Hotel, der Zlatý... |
In Richtung Bahnhof zeigt... |
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Den Aufstieg auf die Krete... |
In Richtung Süden gibt's eine... |
Bei den Wallensteins... |
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Auch bei den Wallensteins... |
Wallenstein war ein Pferdenarr... |
Die Hutablage ist hier auf... |
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Noch eine Galerie, diesmal... |
Ankleidezimmer gab's auch... |
Sandsteintürme an der... |
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Irgendwann verläuft der Weg... |
Klar wird hier auch geklettert... |
Hier ein ziemlich voller Kirchturm. |
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Manchmal würde es nicht... |
Das nächste Schloss am Weg... |
Die Speisen sind teils sehr... |
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Immer wieder mal ein paar... |
An unserem Zielort gibt's... |
An diesem Mini-Bahnhof... |
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Heute Abend gibt's mal ein... |
Der nächste Bahnhof mit... |
In der Kirche Panny Marie... |
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Wurde da ein Schweizerkreuz... |
Die Fresken im Inneren der... |
Von aussen macht die Kirche... |
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Heimweg durch's ehemalige... |
Das Kostnice, ein Beinhaus... |
Für hübsche Fassaden war... |
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Die sogenannte Santini... |
Noch eine schöne Fassade... |
Zu jedem Städtchen... |
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Der Dom und das... |
Der Bau wurde tatsächlich... |
Sogar noch etwas älter ist... |
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Im Dom der übliche güldene... |
Ein Nebenaltar im Seitenschiff... |
Gebeichtet wird heute nicht. |
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Die Empore kann man hier... |
Am Gewölbe musste häufig... |
Heute der Eingangsbereich... |
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Die Jesuiten hatten richtig... |
Zum Glück gibt's auch ein Cafe... |
Das Beinhaus bekommt aus... |
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So richtig pietätvoll geht's aber... |
Die kleine Kapelle oberhalb ... |
Eigentlich ganz schön, mal... |
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Ganz vorbildlich warten hier... |
Unser Hotel ist das "Frontend"... |
Die Innenstadt von Trutnov... |
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Ausserhalb wird klar, dass... |
Auch der Hai war aus... |
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Auch das waren kleine... |
Das wirkt irgendwie... |
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Zurück am Hauptplatz... |
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Auch eine nette Entdeckung... |
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Auch Broumov macht auf den... |
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Unser Hotel verfügt über... |
Der Hauptplatz von Broumov... |
Wieder mal ein (Benediktiner... |
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Abends in Broumov. |
Heute sind, wie wir, viele... |
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In Janovice, einem Dorf, das... |
Erstmal geht's über... |
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Diese Felstürme haben noch... |
Hier gibt's mal eine richtige... |
Unten für's Fussvolk geht's... |
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Wieder mal wie in einer... |
Die Vegetation zwischen... |
Es gibt sogar mal einen... |
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Zwischendurch kann man... |
Auch die Baumwurzeln haben... |
Wenn's zwischendurch... |
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Die Felsen haben dann schon... |
Zwischendurch gibt's sogar... |
Licht scheint durch Felsklüfte. |
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Diese Felsen heissen wohl... |
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Hier würde es dann für arg... |
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Ein letztes Mal zwischen... |
Ein kleines Bierchen ist... |
Abends besuchen wir noch... |
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Die Holzkirche ist zwar... |
An der Aussenwand der... |
Am nächsten Morgen... |
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Felsen und Bäume kämpfen... |
Die Natur war bei der... |
Streifen am Stein und... |
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Am Kamenná brána, einem... |
Die weiss blühenden... |
Aus solchen tiefen... |
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Die "Braunauer Wände", von... |
Wieder mal eine Kapelle... |
So gibt's wenigstens mal... |
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Wieder ein bisschen... |
Opat ist hier das lokale Bier... |
Ob es diese Merkur-Bausätze... |
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Zuerst kommen wir in Prag... |
Das schöne Art-Deco-Café... |
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Das leichte Mittagessen... |
Das Angebot im schönen... |
Die Halle des Hauptbahnhofs... |
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Da in der Festung spielen sie... |
Ok, Kanaldeckel können sie... |
Blick die Moldau rauf, das... |
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In der Basilika der Herren... |
Mit Gold wurde hier wieder... |
Es steckt wieder mal viel... |
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Der Friedhof draussen ist... |
Hier und da schimmert beim... |
Das ist vielleicht mal keine... |
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Dieser Herr fuhr angeblich... |
Das Mosaik ist zwar interessant... |
Alles bekannte Prager... |
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Noch einen Blick zurück... |
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Dieses Gebäude entstand... |
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Der Bus nach Hause hält... |
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