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| Suche nach Käse und Frühling |
In Porrentruy ist noch... |
So langsam wird es grün... |
Die Osterglocken sind hier... |
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Wanderung vom 28. Februar-1. März 2026. Ab und zu gehen wir ja über die Grenze, um Käse oder anderen berühmten Spezialitäten zu huldigen, so z. B. nach Morbier, Morteau oder den Mont d'Or. Das Prinzip ist immer, in der Schweiz loslaufen, jenseits in Frankreich Übernachtung und Einkehr, am nächsten Tag zurück zu einer Bushaltestelle in der Schweiz. Leider gehen so langsam die Möglichkeiten aus, berühmte Käsereien gibt's eben auch nicht an jeder Ecke. Aber mit St-Hippolyte fanden wir wenigstens ein Städtchen mit Hotel und brauchbarem Restaurant, nicht wie letztes Jahr in Morbier bzw. Morez, wo wir was im Supermarkt besorgen mussten. Also diesmal keine wissenschaftliche Abhandlung über Käse, nur ein Tourenbericht. In Porrentruy ist der Bus ins Hinterland etwas ungeschickt getaktet, aber bei einer Kaffeepause im Städtchen brachten wir die Zeit rum. Der Aufbruch war dementsprechend ein wenig spät. Der Tag wurde nicht, wie erhofft, sonnig, sondern kalt, windig, nieslig und sehr einsam. In Grandfontaine fanden wir noch einen offenen Laden und konnten ein wenig Proviant für unterwegs einkaufen, was ein Glück, denn bis St-Hippolyte gab es nichts mehr. Wir gingen lange entlang der Grenze, runter nach Villars-lès-Blamont, und jenseits auf den Bergrücken namens Lomont, der mit alten Festungen gespickt ist. Danach ging es teils recht steil runter an eine Kehre des Doubs, St-Hippolyte liegt an der Einmündung des Dessoubre in denselben. Auch hier war eigentlich nichts los, alles geschloessen. Im Sommer wird alles mutmasslich von Motorrädern überrollt. Unser Zimmer im Hôtel Le Bellevue war eher bescheiden. Das Restaurant war sehr gepflegt, man konnte erkennen, dass die Leute aus der Region für's feierliche Ausgehen hierherkommen. Das Menü war dann auch etwas ausgefallen, aber nicht sehr gut. Die am Nachbartisch assen übrigens nur eimerwiese Pommes (aber die waren gut). Am Sonntag klarte dann der Himmel, wie versprochen, allmählich auf, und es wurde sogar warm. Die Bäckerei im Dorf war offen, so konnten wir ein bisschen Proviant einpacken. Wir machten es ein wenig kürzer und gingen zunächst der Strasse nach den Doubs hinauf. In der Folge kürzten wir eine lange Schleife des Doubs über Courtefontaine ab, und gingen jenseits bei Goumois wieder hinunter. Das war zuletzt auch wieder entlang der Strasse, aber die meisten Motorradfahrer schliefen noch. Goumois war auch Tagesziel, auf den mühsamen Anstieg nach Saignelégier verzichteten wir, und hier unten fuhr schliesslich ein Bus. |
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Ein paar Meter weiter blüht... |
Viel los ist in den ganzen... |
Dafür scheint man hier ein... |
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Zum Glück konnten wir in... |
Hier irgendwo am Lomont... |
Bei so viel Wasser ist auch... |
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Der Bergrücken des Lomont... |
Weidelandschaft oberhalb... |
Solche schönen Brunnenhäuser... |
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Leicht geregnet hat es... |
Kleine Blümchen gibt's auch... |
Der Ortskern wird von dem... |
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Eine Bahnstrecke durch... |
Auch für die Tankstellen... |
Am Doubs, das "Les Terrasses"... |
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Das Ortsbild ist wirklich... |
Immerhin ist es ruhig heute... |
Ein lokales Gebräu gibt's auch... |
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Der erste Gang, da war... |
Am Sonntagmorgen ist es... |
In Doubsnähe gibt es immer... |
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Erstmal tippeln wir viel an... |
Tippelbrüder unterwegs im... |
Durchblick bei der Kirche... |
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Der Friedhof liegt direkt... |
In Courtefontaine gibt es... |
Wieder mal viel Juralandschaft. |
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Die Blondinen wurden... |
Zurück am Doubs, aber... |
Gesammelt wird auch auf... |
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Über dem Doubs stehen... |
Das letzte, eigentlich nur... |
Auch am Dorfplatz von... |
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